15 Google SEO-Tips, die im 2021 garantiert funktionieren

Google entwickelt seine Algorithmen stetig weiter. Das bedeutet, dass auch du ständig hinzulernen musst, um an die Spitze der Google-Suche zu kommen oder dort zu bleiben. In unserem Online-Marketing-Kurs erfährst du alles, was du wissen musst, um ein solches Ranking zu erreichen. Zusätzlich zu dieser Online-Marketing-Weiterbildung bieten wir dir nachfolgend fünfzehn unschlagbare SEO-Tipps, mit denen du 2021 ganz vorne dabei bist!

Tipp 1: Optimiere dein Favicon

SEO Favicon

Der erste Tipp zum Suchmaschinenerfolg im Jahr 2021 ist vielleicht nicht gerade naheliegend: Wie sollte ein Favicon sich auf das Ranking auswirken? Tatsächlich sind die Effekte hier nur indirekt zu verzeichnen – unterschätzt werden sollten sie allerdings nicht. Ein ansprechendes und in den Suchergebnissen klar erkennbares Favicon erhöht die Klickrate. Je mehr Menschen die eigenen Inhalte lesen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie geteilt werden – und dadurch steigt am Ende das Ranking.

Tipp 2: Mobile Seite optimieren

Immer wichtiger wird darüber hinaus die Optimierung der mobilen Seite. Im Jahr 2021 verwenden die meisten Menschen ihr Smartphone, um ins Internet zu gehen. Entsprechend wichtig ist es, dass die eigene Seite auch auf mobilen Geräten ansprechend dargestellt wird. Sollte das bei dir bisher nicht der Fall sein, weisst du, woran du unbedingt arbeiten musst, wenn du Erfolg haben willst. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Plugins, die dir die Optimierung für mobile Geräte deutlich erleichtern.

Tipp 3: Ladezeiten optimieren

Bereits seit drei Jahren ist die Ladezeit ein Rankingfaktor. Google prüft, wie schnell deine Seite lädt und straft sie ab, wenn die Ergebnisse nicht ausreichend sind. Die Ladezeiten kannst du mit dem Speed Check von Google überprüfen. Dort erhältst du auch Verbesserungstipps, die auf deine Seite zugeschnitten sind. Da immer noch sehr viele Menschen diesen Rankingfaktor vernachlässigen, kannst du hier leicht Pluspunkte erzielen.

SEO Link Building

Mit internen Links leitest du Besucherinnen und Besucher durch deine Webseite. Nutze also die Möglichkeit, interne Links zu setzen, um bestimmte Seiten in den Vordergrund zu rücken und die Verweildauer zu erhöhen. Wichtig ist, dass die gesetzten Links tatsächlich passend sind. Es bietet sich etwa an, auf thematisch ähnliche Inhalte zu verweisen. Weniger sinnvoll ist es, von jeder Seite aus etwa auf eine Über-uns-Seite zu verweisen – die wenigsten Nutzerinnen und Nutzer werden sich dafür interessieren.

Tipp 5: Alte Inhalte erneut veröffentlichen

Du hast vor Jahren wirklich herausragende Artikel veröffentlicht, die jetzt im Nirgendwo verschwunden sind? Aktualisiere sie und veröffentliche sie unter der gleichen URL erneut! So sorgst du für neue Aufmerksamkeit, steigerst das Ranking des jeweiligen Inhalts und erhöhst damit ohne grossen Aufwand die Besuchszahlen.

Tipp 6: Längere Artikel schaffen

Lange Artikel bieten zahlreiche Vorteile. Der wohl grösste Vorteil besteht darin, dass sie häufig von anderen Menschen verlinkt werden – ganz ohne eigenes Zutun. Das liegt daran, dass ausführliche Artikel, die ein Thema bis ins Detail behandeln, echten Mehrwert bieten. Ein durchschnittlicher 300-Wörter-Beitrag kann das aufgrund des begrenzten Raumes nur selten leisten.

Tipp 7: Mehr Zwischenüberschriften einbauen

Setzt du auf längere Artikel, hast du die Möglichkeit, mehr Zwischenüberschriften einzubauen. Das führt einerseits dazu, dass Leserinnen und Leser sich besser orientieren können, was zu nicht selten zu einer längeren Verweildauer führt, und begünstigt andererseits die Rankings des Artikels. Du erhältst nämlich mit jeder Zwischenüberschrift einen von Google besonders beachteten Raum, den du mit zentralen Keywords füllen kannst. Wichtig ist jedoch, dass die Zwischenüberschrift thematisch passt und nicht bloss dem berüchtigten Keywordstuffing dient.

Tipp 8: Ein Keyword pro Seite

SEO Keywords

Früher bestand SEO weitgehend darin, möglichst viele Keywords auf möglichst engem Raum möglichst häufig zu erwähnen. Eine Zeit lang hat das gut funktioniert. Google hat jedoch schnell gemerkt, dass sich kaum jemand für derart unlesbare Beiträge interessiert. Heute gilt es als Goldstandard, auf einer Seite nur ein Thema, das zugleich das Hauptkeyword darstellt, zu behandeln.

Tipp 9: Keywords und Bilder

Bilder bieten mit ihren Metadaten die Möglichkeit, Keywords an prominenter Stelle unterzubringen. Diese Chance solltest du dir nicht entgehen lassen! Sowohl im Alt-Tag als auch im Dateinamen verwendeter Bilder und in der Bildunterschrift sollte das zentrale Keyword Erwähnung finden.

Tipp 10: Eigenes Bildmaterial verwenden

Besonders vorteilhaft ist das Ausnutzen der Bildmetadaten, wenn eigenes Bildmaterial verwendet wird. Dann sind die Bilder nämlich auch für Googles Bildersuche interessant. Stockfotos hingegen haben dort keine Chance, da sie auf unzähligen Seiten zu finden und meist relativ nichtssagend sind.

Tipp 11: FAQ- und How-to-Seiten

Relativ neu ist die FAQ-Integration in den Suchergebnissen. Wichtige Fragen, die mit dem Suchbegriff verbunden sind, werden bereits in den Suchergebnissen beantwortet. Wer hier auftaucht, wird sehr prominent platziert und entsprechend besonders stark wahrgenommen. Um hier auftauchen zu können, müssen sog. strukturierte Daten („Schema-Tags“) verwendet werden. Ähnliches gilt für How-to-Seiten, da Google auch hier Inhalte in die Suchergebnisse einbindet.

Tipp 12: Googles Search Console nutzen

SEO Google Search Console

Mit Search Console bietet Google ein interessantes Tool an, dessen Möglichkeiten nur selten ausschöpfend genutzt wird. Über Search Console lassen sich alle Suchbegriffe finden, für die eigene Seiten ranken. Nicht selten finden sich hier einige Überraschungen: Vielleicht rankt einer deiner Artikel für ein von dir nicht beachtetes Keyword auf dem dritten Platz. Eine neuerliche Optimierung, die dieses Keyword bewusst einbindet, kann hier zum Sprung auf die Topplatzierung verhelfen.

Tipp 13: Suchintention verstehen

All die Klicks, die die genannten Massnahmen einbringen können, sind jedoch nur wertvoll, wenn die Nutzerinnen und Nutzer tatsächlich finden, was sie suchen. Die Suchintention, die hinter dem Klick steht, sollte also verstanden und bedient werden. Im Klartext: Biete wertvolle Inhalte!

Tipp 14: Eine Marke aufbauen

SEO Brand Building

Eine Marke aufzubauen ist eine langwierige Angelegenheit, die sich auf Dauer jedoch auszahlt. Wirst du als Autorität wahrgenommen, werden viele Menschen bewusst nach deinem Blog oder Shop suchen – du musst dann nicht mehr viel investieren, um gefunden zu werden. Der Markenaufbau gelingt, wenn du in den sozialen Medien und in Foren aktiv bist und als Experte oder Expertin auftrittst. Darüber hinaus sind ein klarer thematischer Fokus und Wiedererkennungswert von Bedeutung.

Tipp 15: Seitenstruktur optimieren

Der letzte Tipp betrifft einen technischen Punkt: Mit einer Optimierung der Seitenstruktur hältst du Besucherinnen und Besucher auf der Seite. Mache es ihnen so leicht wie möglich, zu finden, was sie suchen. Mit einer solchen Optimierung der Seitenstruktur erhöht sich die Verweildauer auf der Seite. Ausserdem sind die Besucherinnen und Besucher in diesem Falle eher zufrieden, was die Chance erhöht, dass sie einen Link zu deinen Inhalten teilen.

Fazit: SEO im Jahr 2021

SEO ist auch im Jahr 2021 kein Hexenwerk. Mit einigen simplen Tipps lässt sich bereits viel erreichen. Willst du noch höher hinaus und deine Optimierungen professionalisieren, bist du in unserem Online-Marketing-Kurs gut aufgehoben. Diese Online-Marketing-Weiterbildung liefert dir alles, was du wissen und können musst, um selbstständig Erfolg im Internet zu haben. Wir vermitteln wichtige Konzepte und Handlungskompetenzen, sodass du nicht mehr auf isolierte Tipps angewiesen bist, sondern planvoller agieren und deinen Erfolg selbst managen kannst.

SEO Fazit

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