Online Marketing Manager Kurs:
Content-Marketing

1. Konzepte

  • Die Vorteile des Content-Marketings auf deine Geschäftsziele abzustimmen, hilft dir bei der Erstellung eines Content-Marketing-Plans, welcher zu deinem Geschäft passt.

  • Es gibt zwei Hauptarten des Contents: zeitgebunden und zeitlos. Ein guter Content-Mix ist für beide wichtig.

  • Vergewissere dich stets, dass dein Content eine klare Absicht verfolgt, was du erreichen möchtest. Bedeutungsloser Content wird von den Kunden leicht als solcher erkannt!

  • Das Community-Management ist im Wesentlichen der Kundenservice-Aspekt, welcher sich aus dem Content ergeben kann, den du säst. Er ist von wichtiger Bedeutung für dein Content-Marketing-Gesamtplan.

  • Eine Content-Marketing-Strategie ist ein Kreisprozess bestehend aus 6 Schritten: Forschung, Planung, Kreieren & Kuratieren, Publizieren, Messungen und Strategie entwerfen.

 

2. Forschung

  • Das Social Listening hilft dir dabei, Chancen für dein Geschäft sowie potenzielle Risiken und Gefahren für deine Marke zu erkennen und die Marken- und Geschäftsposition auf verschiedenen Plattformen zu ermitteln.

  • Reguläre Wettbewerbsanalysen helfen dir dabei zu ermitteln, welcher Content sich gut für deine Zielgruppe eignet und Peinlichkeiten wie ähnliche Nachrichten zu vermeiden.

  • Nutze Tools wie Tweetdeck, TweetReach und Buzzsumo, um Wettbewerbsanalysen durchzuführen und beliebte Themen und Content-Formate zu ermitteln.

  • Vergewissere dich bei der Durchführung eines Content-Audits, eine Geschichte mit den Befunden zu erzählen und nicht nur über Statistiken zu berichten.

  • Dein monatlicher Content-Audit sollte folgendes beinhalten: Wichtigste Messzahlen, erfolgreichsten Content, am wenigsten erfolgreichen Content, Erkenntnisse und Details, was sich sonst noch in deinem Business abspielt.

 

3. Planung

  • Vergewissere dich, dass deine Inhalte auf deine geschäftlichen Gesamtziele ausgerichtet sind. Dies hilft dir bei der Übermittlung der kommerziellen Botschaft.

  • Ermittele bei der Erstellung von Buyer-Personas sorgfältig die folgenden Dinge: Standort, Soziodemografisches, Plattformen, Geräte und Einkaufsverhalten.

  • Brainstorming, Social Listening und Community-Engagement eignen sich hervorragend, um Content-Themen zu generieren und sich Tools wie z.B. Pinterest zu bedienen.

  • Kommunikationspläne sind ein wichtiges Tool, um das Verpassen von wichtigen Daten zu vermeiden und im richtigen Kanal das Richtige zu posten. Stimme zudem dein Kommunikationsplan auf deine Geschäftsaktivitäten ab.

  • Ein gut gewähltes CMS übernimmt viel von der “Arbeit hinter den Kulissen” und sorgt für ein positives Kundenerlebnis, während sich diese deinem Content widmen. Zu beliebten CMS gehören WordPress, Drupal und Percolate.

 

4. Content kreieren & kuratieren

  • Mache dich mit deiner Zielgruppe vertraut, definiere dein Vorhaben & Strategie und setze Ressourcen adäquat ein, bevor du dich der Content-Erstellung widmest.

  • Mache dich mit den Vorteilen und Einschränkungen der verschiedenen Content-Formate vertraut.

  • Die Content-Curation ist bestens dafür geeignet, um sie weniger werbend wirken zu lassen und Sympathie zu erzeugen. Füge deine eigene Erkenntnisse hinzu und vergewissere dich, dass deine Quellen zuverlässig und faktisch korrekt sind.