Kurzfilme für den Produktverkauf:
Anleitung zum eigenen Werbevideo

ine Video Checkliste, die die wichtigsten zu berücksichtigenden Aspekte übersichtlich vereint, kann selbst Anfänger in kurzer Zeit zum Profi werden lassen.

Ist deine Botschaft klar?

Online Marketing Video Ads
Niemandem nützen Anzeigen, aus denen die eigentliche Message nicht hervorgeht. Weder dem Producer noch der Zielgruppe. Sorge also unbedingt dafür, dass dein Produkt oder dein Service bereits zu Beginn des Imagefilms zum Vorschein kommt – optimalerweise in den ersten Sekunden, da hier die Aufmerksamkeitsspanne am dichtesten ist.

Verwendest du Extras?

Wer gerade im Bus oder der Bahn sitzt und dabei keine Kopfhörer zur Seite hat, wird nur in den wenigsten Fällen den Ton des Smartphones eingeschaltet haben. Dann wäre dein Werbe-Video umsonst. Das muss aber nicht sein. Indem du beispielsweise Untertitel oder Grafiken einbeziehst, zeigst du nicht nur, dass mitgedacht wurde. Auch der Kern deines Filmchens – nämlich die Vermarktung eines Produktes – geht nicht verloren.

Kennst du dein Publikum?

Online Marketing Video Zielgruppe
Damit eines klar ist: das Wort ,,alle” ist hier die falsche Antwort. Eine einzigartige Dienstleistung braucht schliesslich auch einzigartige Abnehmer. Sorge also dafür, dass deine Botschaft personalisiert herüberkommt. Alles andere wirkt unprofessionell und schlecht durchdacht.

Sind weiterführende Infos vorhanden?

Was nützt das beste Video, wenn der Zuschauer danach nicht weiss, was er tun soll? Falls du es bislang noch nicht geschafft hast, Links zu bestehenden Websites zu integrieren, muss das dringend nachgeholt werden. Dem Konsumenten sollten quasi alle Entscheidungen abgenommen werden, damit er es so einfach wie möglich hat. Die angeführte Video Checkliste hat gezeigt, worauf es bei professionellen Werbefilmen ankommt. Nur die Kombination der einzelnen Aspekte wird langfristig jedoch zum Erfolg führen.

E-Mail Marketing fürs eigene Business:
Anleitung zum eigenen Newsletter

Durchdachtes E-Mail Marketing unterstützt Anbieter dabei, die Kundenbindung zu verbessern und gleichzeitig ihre Umsätze anzukurbeln. Dabei spielt es keine Rolle, ob im B2C oder B2B – die Werbung im Postfach bietet viel Potenzial für einen langfristig gesteigerten Unternehmenserfolg. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Warum ist das so? Welche Strategien bieten sich an? Und hilft ein Online Marketing Kurs dabei, das Format optimal einzusetzen?

Für wen eignet sich E-Mail Marketing?

E-Mail Marketing in Firmen

Prinzipiell eignet sich der Versand von Werbemails für jeden Anbieter. Egal, ob es sich um eine Einzelunternehmerin, ein mittelständisches Unternehmen oder einen Weltkonzern handelt. Die Gründe liegen auf der Hand: Wer es in das Postfach der Zielgruppe schafft, kann sich mit exzellenten Newsletter-Inhalten regelmässig in deren Gedächtnis rufen. Das unterstützt nicht nur die Kundenbindung, sondern steigert automatisch auch die Markenbekanntheit.

Dabei ist E-Mail Marketing im Gegensatz zu anderen Werbeformaten vergleichsweise günstig. Wurde das Augenmerk auf den Gewinn einer spitzen Zielgruppe gelegt, lassen sich ärgerliche Streuverluste vorab vermeiden. Zugleich bietet diese Marketing-Massnahme weitere Vorteile. Deren Nachteile solltest du jedoch ebenso kennen, bevor du dich für den Versand von Werbemails entscheidest.

Die Vorteile und Nachteile von E-Mail Marketing

Gutes E-Mail Marketing ist begeisternd, kundenbindend und nahbar. Es verbessert dadurch die Beziehung zwischen Empfänger und Absender nachhaltig. Diese Vertrauensbasis macht sich nicht zuletzt in gesteigerten Verkäufen bemerkbar – ganz ohne kostenintensive Werbekampagne. Zusätzlich sind die Besitzer der E-Mail-Adresse stets unabhängig von Marketing-Trends. Du kannst deine Zielgruppe beispielsweise auch dann jederzeit erreichen, wenn ein Algorithmuswechsel in gängigen Social Media Kanälen für einen temporären Einbruch der Sichtbarkeit sorgt.

Trotz dieser unschlagbaren Pluspunkte: Nicht immer sind Werbemails die ideale Wahl im individuellen Marketing-Mix. Das ist etwa dann der Fall, wenn die zeitlichen oder finanziellen Ressourcen für die Erstellung von erstklassigem Content fehlen. Keine Frage: Dies ist nicht zuletzt einer der Gründe, warum einige Menschen E-Mail Marketing mit Spam assoziieren.

Im Umkehrschluss bietet das Unternehmen mit hohem Qualitätsanspruch jedoch wieder die Chance, sich von weniger beherzten Mitbewerbern abzuheben.

So gelingen die ersten Schritte im E-Mail Marketing

E-Mail Marketing MailChimp

Du hast dich dazu entschlossen, deinen unternehmerischen Erfolg mithilfe eines Newsletters zu steigern. Nun geht es darum, die Liste wachsen zu lassen. Zuvor jedoch musst du dich für einen Newsletter-Anbieter entscheiden. Diese sind idealerweise innerhalb der Schweiz oder Europas ansässig, damit du die Vorgaben der DSGVO erfüllen kannst. Jedoch ist es auch möglich, ausländische Services wie etwa Mailchimp zu nutzen.

Gut zu wissen: Ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit möglich. Solltest du mit deiner Wahl also nicht länger zufrieden sein, kannst du deine Liste zu einem anderen Newsletter-Provider übertragen.

Im nächsten Schritt sollten du die Zielgruppe deines Newsletters spitz definieren. So kannst du die Inhalte optimal auf sie zuschneiden. Ebenso wichtig wie diese Massnahme ist auch das Festlegen von Zielen für deine Werbemails. Sie sind idealerweise messbar und werden dich bei der Inhaltsgestaltung unterstützen.

Erst dann, wenn

  • die Zielgruppe definiert und
  • eine Strategie für deine Ziele erarbeitet ist

solltest du ein Anmeldeformular für den Verteiler zugänglich machen. So kannst du von Anfang an begeisternde Inhalte für einen festgelegten Personenkreis bereitstellen. Das ist die Quintessenz erfolgreicher Newsletter, wie du auch im Rahmen einer empfehlenswerten Online Marketing Weiterbildung lernst.

Dabei lässt sich ein Anmeldeformular je nach Newsletter-Anbieter in mehreren Formen bereitstellen. Die klassische Variante ist die Einbettung mithilfe eines HTML-Codes an der gewünschten Stelle deiner virtuellen Präsenz. Zugleich bietet sich der Einsatz von QR-Codes an. Vor allem auf Flyern, Visitenkarten oder anderen greifbaren Werbemitteln sind diese konversionsstark. Ausserdem kannst du die Anmeldung zu deinem Newsletter per SMS, E-Mail und sogar What’s App anbieten.

Wie Interessenten zu Newsletter-Abonennten werden

E-Mail Marketing Newsletter

Newsletter-Abonnenten zu gewinnen ist oft nicht leicht. Das liegt an zahlreichen Gründen. Einer davon ist, dass die meisten Menschen täglich bereits zahlreiche E-Mails aus unterschiedlichen Quellen erhalten. Daher überlegen sie sich gut, ob sie sich in einen weiteren Verteiler eintragen.

Aus diesem Grund musst du einen überzeugenden Anreiz für die Anmeldung zu deiner Liste bieten. Hochwertiger Content auf einer Website gehört ohne Frage dazu. Auch Freebies, die an das Newsletter-Abonnement gekoppelt sind, sind bei Anbietern und Empfängern gleichermassen beliebt. Hier ist jedoch Fingerspitzengefühl gefragt, denn rechtlich ist diese Art der Abonnentengewinnung nicht unumstritten.

Möchtest du langfristig sichere Anreize schaffen, kommst du an hochwertigem Content also nicht vorbei. Hierbei kann es sich um einen Podcast ebenso wie Videos oder Blog-Artikel handeln. Auch auf deinen Social Media Fanpages kannst du in regelmässigen Abständen auf den Mehrwert deines Newsletters hinweisen.

Achtung: Der Kauf von E-Mail-Adressen mag vielleicht verlockend erscheinen, um deine Newsletter-Liste schnell aufzufüllen. Verzichte dennoch darauf. Diese Adressen sind einerseits nicht qualitativ, wodurch ein Plus in Sachen Umsatz unwahrscheinlich ist. Andererseits sind diese Angebote schlicht unseriös. Bedenke nämlich, dass für den Versand von Newslettern eine Opt-in-Zustimmung seitens des Empfängers gesetzlich vorgeschrieben ist. Liegt diese nicht vor, kannst du abgemahnt werden.

Anfänger im E-Mail Marketing bemerken rasch, dass es sich bei dieser Werbemassnahme um mehr als nur den Versand einer Mail handelt. Die versendeten Inhalte müssen vielmehr gut durchdacht und mit einem bestimmten Ziel erstellt sein. Auch führt am Einhalten der rechtlichen Rahmenbedingungen kein Weg vorbei.

Wenn das Geld in der Liste liegt: Fazit

E-Mail Marketing Mailing List

Unter Marketern heisst es oft, dass das Geld in der Liste liege. Für Aussenstehende mag dieser Satz wenig Sinn ergeben. Auch auf Skeptiker von E-Mail Marketing trifft dies zu. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass darin mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit steckt – zumindest für Unternehmen mit einem hohen Qualitätsanspruch.

So unterstützt durchdachtes E-Mail Marketing Anbieter dabei, die Kundenbindung langfristig zu verbessern. Dies steigert die Wahrnehmung deiner Marke automatisch auf eine positive Art und Weise. Newsletter-Abonnenten bauen dadurch nachhaltig Vertrauen zu dir auf. Und diese ist es, die eine tragfähige Basis auch auf finanzieller Ebene darstellt.

Wer von diesen Vorteilen profitieren möchte, darf in Sachen Newsletter-Gestaltung jedoch keine Kompromisse eingehen. Vielmehr muss getestet und optimiert werden, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Konstantes Lernen ist also unabdingbar. Das kann auf eigene Faust, aber auch mit einem professionellen Online Marketing Kurs.

Unabhängig davon, wofür du dich entscheidest: Begeistere deine Abonnenten, dann wird dich der ROI überraschen. Denn richtig gemachtes E-Mail Marketing ist kraftvoll. Die Erfahrung spricht nicht nur auf Kundenseite für sich.

Eine Website ohne Ecken und Kanten:
Anleitung zum positiven Kundenerlebnis

Handel und Dienstleistungsangebot müssen heute sowohl lokal als auch online präsent sein. Wie schaffst du es, Kunden für dich zu interessieren, sie zu faszinieren und langfristig an dich und deine Angebote zu binden? Online Marketing Weiterbildung zeigt dir, was alles möglich ist.

Kundenerlebnis als zentralen Moment

Online Marketing Customer Experience

Alle Erfahrungen, die ein Kunde mit deinem Unternehmen macht, prägen sein Verhältnis zu deinen Produkten und Angeboten. Sie entscheiden darüber, ob sich Kunden von einem ersten Wahrnehmen angefangen weiter für dich interessieren, ob du im Gedächtnis bleibst und ob sich der Kunde deiner Produkt- und Angebotswelt anschliesst.

Das Bild des Handels hat sich verändert. Es reicht heute nicht mehr, nur lokal präsent zu sein. Smartphone und Computer prägen das Kundenverhalten stark. Darum ist es wichtig, eine Geschichte zu kreieren und auf allen Kanälen präsent zu sein, die der Kunde nutzt.

Bewusst Zeichen setzen, Erwartungen wecken und erfüllen

Customer Experience (Kundenerfahrung) lässt sich nicht auf Marketing beschränken. Produktbezogenes Marketing allein reicht nicht aus. Der gesamte Prozess des Kundenkontakts muss im Auge behalten werden. Ziel ist die Kundenzufriedenheit. Sie sorgt dafür, dass Kunden sich einmal angesprochen, aufgehoben und angenommen fühlen. Das ist ein wesentlicher Faktor der nachhaltigen Kundenbindung und der dauernden Etablierung am Markt. Gesteuert wird der Prozess durch das Customer Experience Management.

Warum Customer Experience Management?

Online Marketing Customer Experience Management

In den meisten Branchen erlebst du eine starke Konkurrenz. Kundenentscheidungen haben eine unterschiedliche Motivation. Nicht immer erzielt das beste Produkt die höchsten Käuferzahlen. Damit dein Angebot beim Kunden ankommt, sollte der Kundenkontakt an jedem Punkt der Customer Journey als positives Erlebnis gestaltet werden. Das erreichst du, indem du Emotionen weckst und eine Produktwelt kreierst, mit der sich deine Kunden identifizieren.

Was gehört dazu?

CEM setzt ganzheitlich an. Es geht um die gesamte Erfahrung, das Erlebnis, das der Kunde mit deinem Unternehmen hat. Bestandteile sind:

  • sämtliche Touchpoints vom Erstkontakt bis zur Garantieleistung und der Betreuung als Bestandskunde
  • die Seiten der Corporate Identity, die direkt auf die Aussenwirkung und den Kunden zulaufen
  • adäquater Onlineauftritt und analoge Präsenz vom Kundenservice bis zum Pop-up-Store oder Ladengeschäft
  • klassisches Marketing über Website und Printwerbung
  • Kunden werden bei erfolgreichem Customer Experience Management zum Multiplikator
  • Evaluierung der Kundendaten und Analysen zur Produkt- und Präsentationsmodifikation.

Kundenbindung, aber wie?

Online Marketing Kundenbindung

Kaufentscheidung und Kundenbindung müssen langfristig im Zusammenhang gedacht werden. Jeder Kunde, den du gewinnst, bringt dir ein Plus an positiver Aussenwirkung. Dadurch schaffst du dir eine Community, die synergetisch wirkt. Vom ersten Moment an müssen deine Kunden sich wohl bei dir fühlen. Das beginnt mit deinem Ranking bei Google, dem Laden Website auf PC und Smartphone und der Erreichbarkeit.

Erschaffe eine Welt für deine Kunden: nachhaltig Interesse wecken

Die Qualität deines Produkts wird nach Kriterien bewertet, die sich aus

  • dem technischen Aufbau deiner Seite und ihrer Nutzerfreundlichkeit
  • dem Finden über SEO und SEM
  • und dem Echo auf den Social-Media-Kanälen

ergeben. Digital- und Content-Marketing haben daher einen hohen Stellenwert. Damit triffst du Aussagen über die Funktionalität, die Qualität und die Beliebtheit deines Produkts. Ziel ist ein virales Marketing, das deine Kundschaft potenziert.

Herausforderung Online-Handel und Aufbau von digitalem Vertrauen

Im Online-Business geht es darum, die Anonymität zu durchbrechen. Wenn du erst startest, musst du dir ein Gesicht geben. Doch auch für renommierte Unternehmen ist es gut, immer ein wenig vom Day-one-Feeling zu behalten. Es gibt dir die Intention, achtsam zu sein und rechtzeitig auf Entwicklungen und Trends zu reagieren. Google bietet dir viele Tools, mit denen du deine eigene Performance messen und Bewegungen auf dem Markt zeitnah erkennen kannst.

Akquise und Bindung

Um Kunden zu gewinnen, musst du Aufmerksamkeit erregen und dein Produkt so präsentieren, dass es Menschen anspricht und nachhaltig beschäftigt. Dazu zählt eine ständig aktualisierte Online-Präsenz mit spannenden Beiträgen rund um dein Angebot und seine Bezugspunkte. Inspiriere deine Kunden und schaffe Verbindungen zur Lebenswelt deiner Zielgruppe. Damit erweiterst du das klassische Modell der Customer Journey, indem du den Kunden über den Kauf hinaus begleitest und ihn an der Geschichte deines Unternehmens teilhaben lässt.

Quo vadis? Customer Journey ist keine Momentaufnahme

Online Marketing Customer Journey

Wer nur auf den schnellen Verkauf hinarbeitet, übersieht wichtige Faktoren und Ressourcen, die kurz-, mittel- und langfristig den Umsatz steigern und die Firma am Markt positionieren.

Google Tools ermöglichen eine genaue Analyse vom allgemeinen Markt und von der eigenen Firmensituation. Sie machen es möglich, Daten korrekt zu interpretieren, Ergebnisse richtig zu verstehen und Erkenntnisse anzuwenden.

Gezielt und personalisiert arbeiten

Die genaue Analyse deiner Zielgruppe, das Erkennen der Erwartungen und Wünsche erschliesst sich mit einer Website- und Besucheranalyse. Du kannst deine Marketingstrategie exakter und genauer ausarbeiten. Individualisierung gibt dir die Möglichkeit, den Kunden als Freund zu gewinnen.

Dazu gehören Newsletter und E-Mail-Kampagnen ebenso wie eine abwechslungsreich und gleichzeitig klar gestaltete Webseite, die den Kunden abholt und zu deinen Angeboten führt. Die vom Kunden als individuell erlebte Zuwendung schafft Verbindungen und führt dazu, dass er sich innerlich mit deinen Angeboten beschäftigt und wiederkehrt.

Kundenerlebnis als individuelle Dienstleistung

Online Marketing Kundenbeziehung

Die Customer experience wird auch vom Kontakterlebnis getragen. Kunden wählen sehr bewusst und möchten die Begegnung auch für sich als etwas Besonderes gestalten. Die Erwartungen sind entsprechend hoch. Der Kunde wünscht sich branchenspezifisch Unterhaltung und Information. Er will sich als Individuum wahrgenommen fühlen. Darum ist es wichtig, die Kundenbegegnung nicht als Einbahnstrasse zu begreifen, sondern ihre dialogische Potenz zu entdecken und diese technisch und narrativ umzusetzen.

Ein Online Marketing Kurs gibt dir die Möglichkeit, den Bereichs kennenzulernen und dich effizient und bequem daheim mit den wichtigsten Aspekten zu beschäftigen. Damit bist du nachweisbar auf dem neuesten Stand.

Google My Business fürs Geschäft:
Anleitung zum Hochglanz-Eintrag

Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um sich über Geschäfte zu informieren. Eine der ersten Anlaufstellen für Kunden, die online nach Produkten und Dienstleistungen suchen, ist die Google-Suche. Google My Business ist ein kostenloses Tool von Google, mit dem Firmeninhaber definieren können, wie ihr Unternehmen in der Google-Suche und in Google Maps angezeigt wird.

1. Google My Business für mehr Interaktion

Google My Business Interaktion

Selbst wenn man ein stationäres Geschäft betreibt, sind die Kunden und Interessenten online. Und genau dort beginnen sie in der Regel ihre Suche nach einem Unternehmen, Produkten oder Dienstleistungen. Die Erstellung eines lokalen Google My Business-Eintrags kann eine wesentliche Rolle bei der Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen, den Online-Bewertungen und der Interaktion mit potenziellen Kunden spielen. Um den größten Nutzen aus einem Google My Business-Profil zu ziehen, sollte sichergestellt werden, dass es richtig eingerichtet und optimiert ist. Ein Online Marketing Kurs, wie beispielsweise von onlinemarketing-zentrum.ch, kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein, um die Parameter richtig einzustellen und den bestmöglichen Nutzen aus Google My Business zu ziehen.

Ein Google My Business-Konto sorgt dafür, dass ein Unternehmen gefunden wird, wenn jemand in der Google-Suche und in Google Maps danach sucht. Sobald dies der Fall ist, zeigt der Eintrag den Suchenden, wo und wie sie das Geschäft besuchen können, unabhängig davon, ob man eine Web- oder eine physische Adresse hat. Selbst wenn man bereits eine Webpräsenz hat, sorgt ein Google-Geschäftskonto dafür, dass man bessere Ergebnisse erzielt. Konten bieten außerdem Zugriff auf Analysen, sodass man bezahlte und organische Werbestrategien optimieren kann. Ein Google My Business-Eintrag enthält Kontaktinformationen, Geschäftszeiten und andere wichtige Details. Man kann Aktualisierungen veröffentlichen, um mitzuteilen, dass man beispielsweise Dienstleistungen erweitert, vorübergehend geschlossen oder wieder vollständig geöffnet hat. Angesichts der derzeitigen COVID-19 Situation stellt dies eine besonders nützliche Funktion dar. Fehlinformationen können zu schlechten Kundenerfahrungen und verpassten Chancen führen. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich vor Augen führt, wie enttäuscht ein Kunde ist, wenn er ein Geschäft aufsucht und dann feststellt, dass es geschlossen ist. Oder vielleicht hat man geöffnet, aber ein potenzieller Kunde hat sich für einen Mitbewerber entschieden, weil er sich nicht sicher war. Mit einem Google My Business-Konto kann man die Kunden auf dem Laufenden halten.

2. Mit Google My Business mehr Glaubwürdigkeit

Google My Business Bewertung

Ein Google My Business-Profil verleiht einem Unternehmen zudem Glaubwürdigkeit. Studien belegen, dass Kunden mit 70 % höherer Wahrscheinlichkeit ein Unternehmen mit einem Google My Business-Eintrag aufsuchen. Eine andere Studie ergab, dass Unternehmen mit vollständigen Einträgen bei Google doppelt so häufig das Vertrauen der Kunden gewinnen. Vertrauen ist ein wichtiger Faktor, wenn es um Kaufentscheidungen geht. Je mehr Vertrauen ein Kunde hat, desto wahrscheinlicher ist es, dass er etwas kauft oder eine Dienstleistung beauftragt. Die durch Google gewonnene Glaubwürdigkeit reicht aus, um Menschen dazu zu bewegen, mit 38 % höherer Wahrscheinlichkeit ein Geschäft zu besuchen und mit 29 % höherer Wahrscheinlichkeit, etwas zu kaufen.Google My Business-Bewertungen tragen ebenfalls zur Vertrauensbildung bei. Untersuchungen von Think With Google haben ergeben, dass 88 % der Verbraucher Online-Bewertungen genauso viel Vertrauen entgegenbringen wie persönlichen Empfehlungen.

Jedoch sind nicht alle Google My Business-Seiten gleichwertig. Einer der grössten Fehler, den man machen kann, ist, eine Google My Business-Seite zu erstellen und diese anschliessend nicht mehr zu verwalten. Eine Seite, die veraltet oder inaktiv ist, kann schlimmer sein, als gar keine Seite zu haben. Daher ist es von grösster Priorität sicherzustellen, dass alle Informationen aktuell und relevant sind. Google sieht Unternehmen mit mehr Bewertungen als vertrauenswürdiger und glaubwürdiger an. Wenn Google ein Unternehmen als vertrauenswürdiger und glaubwürdiger einstuft, erhält es eine höhere Platzierung in der Suche. Man sollte sich also darauf konzentrieren, Kundenrezensionen auf seiner Google-Seite zu generieren. Hierzu können Systeme und Werbeaktionen eingerichtet werden, die zufriedene Kunden daran erinnern, den Google My Business Eintrag zu besuchen und eine Bewertung zu hinterlassen.

3. Ständiger Austausch über Google My Business

Google My Business Chat

Eine Google My Business-Seite verfügt über einen Bereich, in dem Nutzer und Kunden Fragen zum Unternehmen stellen können. Es ist wichtig, offene Fragen regelmässig zu sichten und diese so ausführlich wie möglich zu beantworten. Google hat kürzlich eine Messaging-Funktion hinzugefügt, mit der man direkt mit potenziellen Kunden chatten kann, die das Profil auf der Suchergebnisseite finden. Die Funktion ermöglicht es, Fragen schnell und in Echtzeit zu beantworten und den aktuellen und potenziellen Kunden direkt zu helfen. Wenn Kunden keine Fragen hinzufügen, kann man selbst eigenen Fragen erarbeiten und hochladen. Wenn man sich in Kunden hineinversetzt, fällt es einem leicht, sich Fragen zu überlegen, die häufig gestellt werden könnten. Der zusätzliche Inhalt zeigt Google, dass die Seite ansprechend und nützlich ist, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie in der Suche angezeigt wird.

4. Fazit

Google My Business Fazit

Dank der heutigen Technologie ist es heutzutage so einfach wie noch nie, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. Laut Search Engine Watch besuchen 50 % der Menschen, die Mobiltelefone für lokale Suchen verwenden, am Ende ein Geschäft. Wenn man bedenkt, dass heutzutage fast jeder ein Smartphone benutzt, kann man sich dann vorstellen, wie viel Umsatz man allein durch die organische Suche und Google My Business machen können. Das Erstellen, Verifizieren und richtige Optimieren eine Google My Business-Kontos ist eine unschätzbare Chance, weshalb man diese Funktion in vollem Umfang nutzen sollte. Bei Unsicherheiten ist es in jedem Fall ratsam, eine Online Marketing Weiterbildung zu absolvieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Das onlinemarketing-zentrum.ch bietet hierfür eine hervorragende Möglichkeit, um sich so gut wie möglich digital zu positionieren.

Google Analytics:
Absprungs- vs Ausstiegsrate erklärt

gefasst geht es bei der Absprungrate um den Prozentsatz jener Besucher, die auf die Website kommen und diese ohne einen weiteren Klick auf eine andere Seite der Homepage wieder verlassen.

Die Ausstiegsrate hingegen bezieht sich immer auf eine bestimmte Seite einer Web-Präsenz. Sie gibt den Prozentsatz der User an, für die diese Seite sozusagen die letzte Station ihres Besuchs war. Die Ausstiegsrate verrät also, welche Seiten der Homepage wie häufig als „Ausgangstüre“ fungieren.

Die Absprungrate: wenn nur eine einzige Seite aufgerufen wird

Sehen wir uns die unterschiedlichen Messgrössen der Google Analytics Standardberichte nun noch einmal im Detail an. Die Google Analytics Absprungrate zeigt an, wie viele Besucher eine Landingpage verlassen, ohne dass es zu einer Interaktion (einem weiteren Klick) kommt. Sie gibt also das Verhältnis zwischen Einstiegen und Absprüngen (Bounces) an.

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Sitzungen, bei denen nur eine einzige Seite aufgerufen wird, sind nicht grundsätzlich etwas Negatives. Es kann sein, dass der Besucher alle benötigten Informationen wie etwa E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Öffnungszeiten gefunden hat und es daher gar nicht nötig war, sich auf weiteren Unterseiten umzusehen. Es kann aber auch ein Hinweis darauf sein, dass man seine Zielgruppe verfehlt hat. Das tritt etwa dann ein, wenn die geschaltete Werbung dem User eine Information verspricht, die die Webpräsenz offensichtlich nicht wirklich bietet. In diesem Fall zeigt die Absprungrate ganz klar, dass die Website den User einfach nicht interessiert. Niedrige Absprungraten sind ein aussagekräftiges Indiz für eine gute Website. Generell sollte eine Website mit einer Absprungrate von über 80% optimiert werden.

Der Ausstieg ist immer seitenbezogen

Auch der Ausstieg bedeutet im Grunde, dass der Besucher die Website verlässt. Etwa indem er eine neue Homepage aufruft, seinen Browser schliesst, oder indem nach 30 Minuten Inaktivität eine Sitzung automatisch beendet wird. Diese letzte Seite vor dem Ausstieg ist naturgemäss je nach User unterschiedlich.

Die Google Analytics Ausstiegsrate zeigt, welche Seite wie häufig die letzte Station ist und gibt wertvolle Aufschlüsse über die Nützlichkeit und Attraktivität der einzelnen Seiten. Allerdings muss eine hohe Ausstiegsrate nicht zwangsläufig bedeuten, dass der Seiteninhalt zu wenig ansprechend war und der Besucher aus diesem Grund die Website verlassen hat. Sie kann auch ein Zeichen dafür sein, dass der User alle gewünschten Infos auf dieser Seite zu seiner Zufriedenheit gefunden hat. Eine Seite mit einer Veranstaltungsübersicht ist etwa ein gutes Beispiel dafür. Sucht ein User genau nach diesen Informationen und hat er diese zu seiner Zufriedenheit gefunden, ist es naheliegend, dass er die Website wieder verlässt. Daher muss man bei der Ausstiegsrate stets die einzelne Seite im Detail und ihren Kontext genau unter die Lupe nehmen.

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Mehr rund um das Thema Google Analytics erfährst du in unseren Digital Marketing Kursen Online Marketing Praktiker, Online Marketing Manager und Certified Digital Marketing Professional. Gerne helfen wir dir im Rahmen des Kurses bei der Installierung von Google Analytics, dem Tracking Code etc. und geben dir individuelle Tipps zur optimalen Nutzung von Google Analytics für deine Website.

User Experience (UX) verbessern:
Anleitung für die eigene Website

Wie leicht oder schwer hat es der User, auf einer Website zur gewünschten Information zu kommen – und zum gewünschten Lead? Wie sieht die ideale Customer Journey aus? Hierüber muss man sich Gedanken machen, denn davon hängt der Erfolg im Netz ab. Ein Online Marketing Kurs vermittelt die Geheimnisse der Nutzererfahrung – und was man daraus lernen kann.

UX – entscheidend für die Kundenzufriedenheit

Nur zufriedene Kunden führen zum Erfolg. Das war schon vor 100 Jahren so. Aber im digitalen Zeitalter hängt die Kundenzufriedenheit vor allem davon ab, wie sich der User auf einer Seite zurechtfindet. Wird es ihm einfach oder schwer gemacht, zum Ziel zu gelangen?

Der Punkt User Experience (UX) wird im Marketing häufig übersehen. Dabei lohnt es sich, UX-Tests durchzuführen, um den User auf seiner Customer Journey zu beobachten und aus seinem Verhalten Schlüsse zu ziehen. Handfeste Fakten sind die beste Grundlage für eine Optimierung der Website. Wie sieht die ideale Customer Journey aus? Diese Punkte sind entscheidend:

  • Die Navigation ist intuitiv verständlich. Der User weiss sofort, wie er an eine bestimmte Information gelangt.
  • Die Kaufabwicklung ist übersichtlich und einfach. Sie wirkt auf den ersten Blick seriös und bietet dem Kunden flexible Möglichkeiten, zum Beispiel für die Bezahlung.
  • Die Seite ist für alle Endgeräte kompatibel. Ob Desktop oder Handy: Die Website sieht auf allen Geräten gut aus und funktioniert einwandfrei.

Mobil optimiert: der Schlüssel zu UX

User Experience Mobile optimiert

Immer mehr User gehen mobil ins Netz. Sie informieren sich, kommunizieren, kaufen und schliessen Verträge ab – mit Smartphone, iPhone oder Tablet. Wer seine Seite nur für den Desktop optimiert, verzichtet auf mehr als 50 Prozent der potenziellen Kunden. Die Fakten sprechen für sich:

  • Seit 2011 ist der Medienkonsum um mehr als 500 Prozent gewachsen. Einen entscheidenden Anteil daran hat das mobile Internet.
  • 52 Prozent der User geben an, dass ein schlechtes mobiles Erlebnis sie davon abhält, mit dem Kundensupport in Kontakt zu treten.
  • Der Anteil der Suchanfragen von mobilen Geräten liegt heute bei 60 Prozent.

Das bedeutet natürlich nicht, dass der Desktop für das Online-Marketing nicht mehr relevant ist. Immer noch werden viele Käufe von stationären Geräten abgeschlossen. Das heisst für die Online Marketing Weiterbildung: Responsive Design ist unverzichtbar. Denn diese Art der Webseitengestaltung holt das Beste für alle Geräte heraus.

UX: Mehr als nur Usability

Die User Experience zielt nicht nur auf die einfache Handhabung einer Website ab. Usability ist nicht alles. Natürlich spielt die Benutzerfreundlichkeit eine grosse Rolle bei der Optimierung von Conversions. Aber das ist nicht alles. User Experience bleibt nicht nur auf der Oberfläche. Der Gedanke der User Experience zielt auf die gesamte Erfahrung des Nutzers mit einer Marke ab. Wie wirkt sie auf ihn? Spricht die Marke die Zielgruppe an? Und wie sieht es mit der Vermittlung der Botschaft aus?

Entscheidend für die User Experience sind Inhalte. Zielgruppenrelevanter Content erfüllt die Ansprüche der User. Der Content bietet ihnen einen direkten Nutzen. Je besser dieser Content ist (der zum Beispiel auf einem Unternehmens-Blog veröffentlicht wird), desto höher steigen die Rankings für hart umkämpfte Keywords.

Das heisst: Die Orientierung an der User-Experience hat letztlich auch messbare Auswirkungen auf SEO. UX ist effektive Suchmaschinenoptimierung.

5 Punkte für den Erfolg im Internet

User Experience planen

Planung ist die Grundlage für kommerziellen Erfolg im Netz. Dabei ist entscheidend, sich immer an den Anforderungen der User zu orientieren. UX spielt also bei allen fünf Punkten des Online Marketings mit:

  1. Suchmaschinenoptimierung. Ohne SEO wird Ihre Seite nicht gefunden. Google registriert die User Experience – direkt und indirekt. Das macht sich beim Ranking bemerkbar.
  2. Benutzerfreundlichkeit. Zufriedene Kunden klicken nicht auf den Zurück-Button, sondern bleiben auf der Seite.
  3. Content-Strategie. Besucherzahlen, Absprünge und erfolgreiche Conversions sind Schlüsselzahlen für die Erstellung erfolgreichen Contents. Die Zahlen zeigen, welche Inhalte wirken.
  4. Content-Erstellung. Der ideale Content erfüllt die Ansprüche der User und ist optimal für das Web formatiert.
  5. Social Media. Nach der Erstellung der Inhalte gilt es, diese bekannt zu machen. Dazu eignen sich vor allem Social Media Plattformen.

Der Kunde von heute ist gut informiert, er hat hohe Ansprüche. Und vor allem: Er hat wenig Zeit. Gerade deshalb ist es so wichtig, bei der User Experience immer up to date zu sein. Denn die Entwicklungen im Online Marketing ändern sich ständig.

Am Ball bleiben mit UX

Online Marketing Weiterbildung funktioniert nicht ohne die Orientierung an der User Experience. Wer mehr über den Erfolg im Internet lernen möchte, stellt die User Experience in den Mittelpunkt – mit allen positiven Auswirkungen, zum Beispiel auf die Suchmaschinen- oder Conversion-Optimierung. Diese Strategie ist die Grundlage dafür, Ihre Kunden zu verstehen. Sie die beste Basis dafür, das Benutzererlebnis für die User zu optimieren. In unserem Online Marketing Kurs erfahren Sie alles darüber, wie Sie UX gezielt einsetzen. User Experience Strategie

Backlinks im Jahr 2021 aufzubauen:
Anleitung zur OffPage-Optimierung

Wie wichtig Linkbuilding ist und welche Bedeutung Backlinks im Einzelnen haben, ist in der SEO-Fachwelt umstritten. Da niemand die Algorithmen von Suchmaschinen kennt, scheiden sich die Geister hinsichtlich des Wertes der verschiedenen Linkbuilding-Methoden. Einer der wichtigsten Hinweise in Bezug auf das Linkbuilding ist, dass Backlinks nicht blind aufgebaut werden sollten. Der Wert von Backlinks unterscheidet sich von Website zu Website. Generell gilt, dass Backlinks von vertrauenswürdigen und beliebten Websites einen wesentlichen höheren Wert haben. Wenn Sie kein Experte im Linkbuilding sind, sollten Sie Ihr Wissen unbedingt in unserem Online Marketing Weiterbildung erweitern. Unser Online Marketing Kurs ist die beste Methode, um im sich schnell drehenden SEO-Universum auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

1) Artikel-Marketing und Gastbeiträge veröffentlichen

Backlinks Artikel-Marketing

Eine sehr wichtige und effiziente Methode, um Backlinks aufzubauen ist das Artikel-Marketing. Damit ist gemeint, auf anderen Websites Artikel zu publizieren, die Backlinks zu Ihrer Seite enthalten. Viele Betreiber von Websites, wie zum Beispiel Blogs, bieten die Möglichkeit an, einen Gastbeitrag zu einem bestimmten Thema zu schreiben. Ein Gastbeitrag ist eine hervorragende, weil natürliche Möglichkeit, Links auf Ihre Website zu setzen. Achten Sie beim Artikel-Marketing generell darauf, den Linktext nicht mit Keywords vollzustopfen. Überoptimierte Texte voller Keyword-Stuffing klingen nicht nur schlecht, sie werden auch ungern gelesen.

2) Links in Webverzeichnissen setzen

Backlinks Werbeverzeichnisse

Ein der ältesten Methoden, Backlinks zu generieren, sind Webverzeichnisse. Im Jahr 2021 ist diese Methode jedoch mit Vorsicht zu geniessen. Zum einen gibt es nicht mehr viele Webverzeichnisse und zum anderen sind viele davon qualitativ minderwertig. Ein Backlink von einer „schlechten“ Website bringt Ihnen in puncto SEO gar nichts und kann im schlimmsten Fall sogar schädlich sein. Achten Sie deshalb darauf, Links zu Ihrer Website nur in Verzeichnissen zu setzen, die einen qualitativ hochwertigen Eindruck machen und auch einen thematischen Bezug zu Ihrer Seite haben. Damit erhöhen Sie auch die Chance, dass tatsächlich jemand auf den Link klickt.

3) Kommentare in Foren und Blogs posten

Backlinks Blogs Kommentare

Aufgrund ihrer grossen Anzahl eröffnen auch Foren und Blogs viele Möglichkeiten, Backlinks zu setzen. Beim Linkbuilding in Blogs und Foren sollten Sie aufpassen, es nicht zu übertreiben. Viele Blog- und Foren-Betreiber reagieren allergisch auf exzessives Linkbuilding und sperren teilweise Nutzer, die zu häufig auf andere Seiten verweisen. Ausserdem sollten Sie nur dann Backlinks in einem Foren-Kommentar oder Blog-Post setzen, wenn Sie einen tatsächlichen Mehrwert mit Ihrem Link liefern können. Die Leser von Blog- und Foren-Kommentaren können ebenfalls sehr harsch auf unsachliche Backlinks reagieren.

4) Konkurrenzanalyse durchführen

Mit einer Konkurrenzanalyse gehen Sie der Frage auf den Grund, auf welchen Websites Ihre direkten Wettbewerber Ihre Backlinks generieren. Für Sie ist das eine gute Methoden, „von den Besten“ zu lernen. Wenn einer oder mehrere Ihrer Wettbewerber es geschafft haben, von einer Website einen Backlink zu bekommen, warum nicht auch Sie? Im Internet gibt es zahlreiche Backlink Tools, mit denen Sie überprüfen können, zwischen welchen Websites es Linkverbindungen gibt.

5) Mentions aufspüren

Backlinks-Mentions

Das Aufspüren sogenannter „Mentions“ gehört zu den einfachsten Methoden des Linkbuildings. Mit einem „Mention“ (deutsch „Erwähnung“) ist gemeint, dass Sie auf einer anderen Website erwähnt wurden. Beispielsweise könnte Ihr Unternehmen in einem Zeitungsartikel stehen oder eines Ihrer Produkte in einem Test beurteilt worden sein. Nicht selten kommt es vor, dass trotz dieser Erwähnung kein Link auf Ihre Website gesetzt wurde. Bitten Sie in so einem Fall den Seitenbetreiber, die Link-Setzung nachzuholen. Um Mentions im unendlichen Universum des Internets zu finden, gibt es zahlreiche Tools.

6) Wertvollen Content generieren

Backlinks relevanter Content

Die meisten Menschen sind visuelle Typen und beziehen Ihre Informationen am liebsten in visueller Form. Manchen Sie sich diese wissenschaftliche Erkenntnis zunutze und generieren Sie auf Ihrer Website visuellen Content in Form von Infografiken, Listen und Vergleichsstudien. Vorausgesetzt, Ihr Content ist wertvoll und unique, haben Sie gute Chancen, dass er von Usern auf anderen Websites geteilt und verlinkt wird. Suchen Sie sich interessante Themen, bei denen Sie Usern einen Mehrwert liefern können und über die bislang im Internet noch relativ wenig veröffentlicht wurde. Das ist leichter gesagt als getan. Aber auch Content über Randthemen wird früher oder später im Internet gefunden. Positionieren Sie sich als Nischen-Experte und liefern Sie zu dieser Nische regelmässig neuen Content.

7) Kreativ werden

Die Möglichkeiten in Sachen Linkbuilding sind im Jahr 2021 schier grenzenlos. Werden Sie deshalb kreativ und finden Sie heraus, welche Linkbuilding-Methoden am besten für Ihre Website funktionieren. Zeichnen Sie ein Webinar auf und posten es auf Youtube. Veranstalten Sie ein Gewinnspiel und promoten Sie es auf Facebook. Nehmen Sie einen Podcast auf und veröffentlichen Sie ihn über diverse Kanäle. Durch Learning by doing werden Sie herausfinden, über welche Methoden und Kanäle Sie die meisten neuen und vor allem wertvollen Backlinks generieren können.

8) Fazit

Backlinks Linkbuilding

Linkbuilding ist eine eigene Wissenschaft. Die Möglichkeiten zum Aufbau von Backlinks sind im Jahr 2021 grösser denn je. Dementsprechend sind die Chancen, aber auch die Risiken grösser, auf die richtigen bzw. falschen Pferde zu setzen. In unserer Online Marketing Weiterbildung erfahren Sie, welche Linkbuilding-Pferde die richtigen sind. Besuchen Sie unseren Online Marketing Kurs und generieren Sie mehr Traffic für Ihre Website.

Newsletter-Marketing:
Anleitung Newsletter schreiben

Die gute alte E-Mail – es gibt sie immer noch und sie verkauft auch noch genauso gut wie eh und je. Mit einem Newsletter bist du auch heute noch nah am Kunden. Dabei braucht es gar keinen aufwendigen Schnickschnack, damit dein Newsletter konvertiert. Eine einfache Text-Mail genügt, um deine Leser in Käufer zu konvertieren. In unserem Online Marketing Kurs lernst du, wie du deinen Newsletter so gestaltest, dass du damit regelmäßig Verkäufe generierst. Wir zeigen dir in der Online Marketing Weiterbildung, mit welchen Tipps und Tricks du deinen Newsletter in ein erfolgreiches Marketing Tool verwandelst, das dir zuverlässige Einnahmen generiert. Vorab verraten wir dir im Folgenden einige Punkte, auf die es ankommt, wenn dein Newsletter durch die Decke gehen soll.

Die perfekte Newsletter-Betreffzeile

Newsletter Marketing Betreffzeile

Dein Betreff entscheidet darüber, ob ein Leser deine Mail öffnet oder löscht. Ein guter Betreff fällt auf und hebt sich von der Masse der Mails ab, die dein Abonnent jeden Tag erhält. Wähle den Betreff so, dass er neugierig auf den Inhalt macht. Wenn du deinen Leser hier nicht abholst, kann deine Mail noch so episch sein – er wird sie leider nicht lesen. Halte deinen Betreff kurz, sorge aber für einen Überraschungseffekt. Denke beim Betreff immer an den Nutzen, den der Leser von der Mail haben kann und kommuniziere ihn so gut es geht in der Betreffzeile.

Personalisiere deinen Newsletter bereits im Betreff so gut es geht. Damit ist nicht gemeint, dass du den Empfänger bei seinem Namen ansprechen sollst. Diese Funktion ist schon etwas älter und mittlerweile ziemlich verbraucht. Vielmehr solltest du verschiedene Varianten deines Newsletters verschicken, die möglichst genau auf die Bedürfnisse der Empfänger zugeschnitten sind. Sorge in jedem Fall dafür, dass der Betreff glasklar formuliert und verständlich ist. Natürlich kann er auch lustig sein, aber das ist zweitranging. Was auch immer du im Betreff versprichst, solltest du später in der Mail auch einhalten. Tust du das nicht, öffnen einige deiner Leser deine Mails kein zweites Mal.

Als Inspiration haben wir für dich hier einige Betreffzeilen von Schreibsuchti Walter Epp, die besonders gut gelungen sind:

• Warren Buffets Prinzip für mehr Google Traffic • Schwarm-Dummheit ist Gift fürs Geschäft • Die 9 Gebote des Werbetextens für mehr Verkäufe

Die perfekte Newsletter-E-Mail

Newsletter Marketing richtig schreiben

Du hast es geschafft, die Aufmerksamkeit deiner Leser mit deiner Betreffzeile einzufangen? Sehr gut! Jetzt musst du ihnen auch im Text geben, was sie erwarten. Dazu gehört, dass du direkt im ersten Absatz erklärst, was der Leser von deiner Mail für einen Nutzen hat, bzw. warum du ihm überhaupt schreibst. Sei so konkret wie möglich und sprich deinen Leser direkt an. Mach deutlich, welchen Mehrwert er aus deiner Mail erhält – eine nützliche Information oder ein besonderes Angebot? Ein Newsletter ist Kommunikation mit dem Kunden. Es ist kein plumpes Verkaufen. Als Richtwert kann man sagen: Deine Mail sollte dreimal so oft ein „du“, „dein“, etc. enthalten wie ein „ich“, „wir“ oder „unser“. Es geht um den Kunden und seinen Vorteil, nicht darum, wie toll dein Unternehmen oder Produkt ist.

Das bringt uns auch gleich zum nächsten Punkt. Wenn du im Newsletter deinem Leser ein neues Produkt oder ein limitiertes Angebot vorstellst, dann solltest du immer ihn und seinen Vorteil im Fokus haben. Sprich daher von den Vorzügen eines Produkts für den Nutzer, nicht von seinen Merkmalen. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Vorstellung des ersten iPods durch Steve Jobs. Er sprach damals bei der Präsentation von „1000 Liedern in deiner Hosentasche“ und sagte nicht „Mit dem iPod kannst du unterwegs Musik hören und er hat viel Speicherplatz“. Gleiches gilt auch, wenn du ein Angebot promotest. Überleg dir, was dein Leser vom Rabatt hat und kommuniziere es entsprechend. Newsletter Marketing Textinhalt

Halte deinen Newsletter so kurz wie möglich. Die meisten Leser überfliegen ihn nur. Wenn sie mit der Zeit wissen, dass deine Inhalte einen hohen Unterhaltungswert haben, beschert dir das eine geniale Öffnungsrate. Dennoch solltest du es nicht übertreiben. Deine Mail sollte in wenigen Minuten gelesen sein und der Inhalt sollte klar herüberkommen. Gib deinem Leser einen knappen und unterhaltsamen Überblick darüber, worum es geht und leite ihn mit einem Link auf deine Seite weiter, wo er die gewünschte Handlung vornehmen kann und gegebenenfalls auch mehr Information findet.

Erfolgreiches Marketing setzt heutzutage eine gute Beziehung mit seinen Kunden voraus. Lerne die Kunst gelungener Kommunikation. Wähle den richtigen Ton, wenn du deinen Leser ansprichst und gib ihm einen Grund dafür, sich auf deinen Newsletter zu freuen. Etwa weil er daraus etwas lernt, wertvolle Tipps oder Angebote erhält oder einfach nur, weil du ihn so gut unterhältst, dass er sich den ganzen Tag oder die ganze Woche darauf freut, von dir zu lesen. Zugegeben, Letzteres ist die Meisterklasse des Newsletter Marketings und es braucht etwas Zeit, bis du sie perfekt beherrschst. Wir können dir aber aus Erfahrung sagen: Es lohnt sich! Zeig dich menschlich, nahbar und gib auch Fehler zu. Hast du beispielsweise im letzten Newsletter eine falsche Information verbreitet, kannst du dich dafür entschuldigen.

Zu guter Letzt, vergiss deinen Call-to-action nicht. Jeder Newsletter sollte eine Aufforderung an den Leser enthalten, etwas zu tun. Beispielsweise auf einen Link klicken, um deinen neuesten Blog-Artikel zu lesen oder in deinen Online-Shop gehen, um dort einen Kauf zu tätigen.

Fazit

Newsletter Marketing Marketing Tool

Wer regelmässig einen Newsletter an seine Kunden, Leser oder Abonnenten verschickt, bleibt ihnen im Gedächtnis und hält die Beziehung frisch. Ein Newsletter ist ein Marketing Tool, welches auch heute noch grosses Potenzial in sich birgt. Schreibe leserorientiert und biete deinen Lesern einen echten Nutzen – dann klappt auch der Verkauf via Newsletter. Mehr zum Thema kannst du in unserem Online Marketing Kurs lernen. Wir machen dich darin fit für ein erfolgreiches, funktionierendes Marketing. In unserer Online Marketing Ausbildung erfährst du, wie modernes Marketing funktioniert, das den Kunden im Fokus hat.

Die Google AdSense Plattform:
Anleitung, mit Werbung Geld verdienen

Hast du dich gefragt, wie man ganz einfach fremde Werbung auf der eigenen Website platzieren kann, um damit Geld zu verdienen?

Der wohl einfachste Weg führt über Google. Der Werbetreibende verwendet Google Ads, um seine Anzeigen einzustellen. Der Schaufenstervermieter verwendet Google AdSense, um zwei Code-Snippets zu erhalten, welches einerseits deine Website mit deinem Google AdSense verbindet und andererseits die passende Anzeige ausspielt.

Das erste Code-Snippet, welches deine Website mit deinem Google AdSense verbindet, sieht ungefähr so aus:

<script data-ad-client="ca-pub-0914541584052036" async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script>

Dieses Code-Snippet muss im HEAD-Bereich deiner Website eingefügt werden.

Das zweite Code-Snippet, welches die Anzeige auf deiner Website ausspielt, sieht ungefähr so aus:

<script async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script>
<!-- AdSense-Beispiel für Blogpost -->
<ins class="adsbygoogle"
     style="display:block"
     data-ad-client="ca-pub-0914541584052036"
     data-ad-slot="1826776317"
     data-ad-format="auto"
     data-full-width-responsive="true"></ins>
<script>
     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});
</script>

Dieses Code-Snippet kannst du in deiner Website an beliebiger Stelle einfügen, wo du dein Schaufenster vermieten möchtest.

Alles was du brauchst, ist ein Google-Konto, mit welchem du dich unter https://www.google.com/adsense einloggst und dein Code-Snippet generierst, welches du anschliessend in deiner Website an gewünschter Stelle einbettest.

Social Media als Absatzkanal nutzen?
Anleitung für Verkauf über SoMe

Social Media Auftritte zählen heute mit zu den wichtigsten Verkaufsinstrumenten des Online-Marketings. Unternehmen erfolgreich auf Facebook, Instagram, Snapchat, LinkedIn, Twitter und YouTube zu präsentieren ist ein Muss.

Das Wissen um die sozialen Netzwerke ist unverzichtbar. Der Social Media Manager Kurs vermittelt die notwendigen Schlüsselqualifikationen, um die sozialen Medien zielgerichtet zu nutzen. Erfahre mehr über die effizientesten Social-Media-Verkaufstechniken.

Soziale Medien – weit mehr als Networking

Social Media - weit mehr als Networking

Soziale Medien dienen dazu, sich mit Menschen weltweit zu vernetzen und Kontakte zu knüpfen. Sie ermöglichen ebenfalls, Inhalte, einschliesslich Bildern, Videos und Texten, zu erstellen, zu liken und zu teilen. Die Plattformen eignen sich für Nutzer, um einerseits Beiträge zu erstellen oder andererseits Inhalte zu konsumieren. Ursprünglich galten die sozialen Medien als unterhaltsamer Zeitvertreib, inzwischen entwickelten sie sich jedoch weiter zu wichtigen Werkzeugen für digitale Verkaufsprofis.

Laut dem deutschen Statistikportal Statista betrug die Zahl der monatlich aktiven Nutzer von sozialen Netzwerken im Januar 2020 rund 3,8 Milliarden. Dies ist fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Sie verbringen durchschnittlich etwa 138 Minuten täglich im sozialen Web.

Die Mehrheit dieser Nutzer surft im Web, um sich zu unterhalten. Sie möchten neue Dinge entdecken, teilen und an aufregenden Ereignissen teilhaben. Beobachtest du nach einem Beitrag auf deiner Webseite eine Zunahme an Anhängern oder Engagement, solltest du die Gründe dafür analysieren. Die Menschen interessiert es und wollen mehr dazu erfahren. Sie folgen dir, um zu sehen, inwieweit du sie noch inspirieren und ihr Interesse wecken kannst.

Soziale Medien helfen dir, festzustellen, welche Inhalte deine Kunden fesseln. Sie bieten die Möglichkeit, mit ihnen zu interagieren, ihre Anliegen herauszufinden und auf ihre Anfragen zu reagieren. Der nachfolgende Artikel informiert über Praktiken, die sich messen lassen. Die Methoden stellen sicher, die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen und Früchte zu tragen.

Soziale Medien – als Marketing-Instrument einsetzen

Social Media als Marketing Instrument einsetzen

Im Zeitalter der Digitalisierung geht es nicht mehr ausschliesslich darum, Produkte zu verkaufen, sondern es gilt, neue Wege zu finden, um im World Wide Web sichtbar zu sein. Potenzielle Kunden müssen Unternehmen im Internet finden, um mit ihnen in Kontakt treten zu können. Wer dies versäumt, geht im Meer der Konkurrenten unter oder bleibt völlig unbemerkt.

Hinzu kommt, die ständige technische Weiterentwicklung der verschiedenen digitalen Plattformen und die Anpassung an aktuelle mobile Geräte. Um auf dem neusten Stand zu sein, brauchen Unternehmen und ihre Marketingteams effektivere digitale Verkaufstechniken.

Wie reagieren Kunden oder künftige Käufer auf Inhalte und Informationen, die Unternehmen ihnen zur Verfügung stellen? Es geht um die Auswertung von Aktionen, um Daten, mit denen sich Erfolg messen lässt. Die erfassten Werte können die Anzahl an Likes, die Menge geöffneter E-Mails, die Verweildauer auf Webseiten oder die Dauer beim Betrachten eines Videos sein. All diese Informationen lassen sich messen und liefern Rückschlüsse auf das Verhalten der Kunden. Sie dienen dazu, die Vorlieben der Nutzer zu erkennen, regulativ einzugreifen und wirksame Massnahmen zu treffen, um den Gewinn zu steigern.

Die regelmässige Überprüfung dieser Kennzahlen zum Engagement in sozialen Medien hilft, das Kundenverhalten besser zu verstehen. Es zeigt, was wirkt oder was am besten funktioniert. Allerdings erfordert eine erfolgreiche Analyse, dass du die korrekten Daten misst und vor allem, dass du die richtigen Inhalte erstellst. Aber was sind die richtigen Inhalte? Welches sind die effizientesten Social-Media-Verkaufstechniken? Wie erreichst du beispielsweise mehr Klickraten auf Webseiten?

Soziale Medien – mit Psychologie mehr Verbraucher gewinnen

Social Media Möglichkeiten

Psychologie spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Verbraucher zum Kauf von Produkten zu bewegen. Willst du das Kundeninteresse und den Verkauf fördern, musst du zunächst das Verbraucherverhalten verstehen, um die richtige Strategie zu entwickeln.

Tanya Lewis erläuterte in einem Business-Insider-Artikel im Februar 2016 wie wichtig es sei, die Gründe dafür zu verstehen, warum Menschen sich verhalten, wie sie es tun. Die renommierte Wissenschaftsjournalistin zeigte auf, dass die Kenntnis von Verhaltensmustern und Motivationen bemerkenswerte Erfolge für Unternehmen ermöglichen. Lewis schrieb keinen Leitfaden für Marketingmanager – im Gegenteil. Sie warnte in ihrem Artikel die Verbraucher vor hinterhältigen Psychologie-Tricks, mit denen Unternehmen Verbraucher dazu bringen, Sachen zu kaufen. Gerade diese Warnung einer seriösen Journalistin belegt, dass diese Psychologie-Tricks wirken. Warum sie dann als Unternehmen nicht nutzen?

Erfahre mehr über die wichtigsten psychologischen Kniffe, die helfen, mehr Menschen anzuziehen und sie für deine Marke zu gewinnen. Nachfolgend die effizientesten Social-Media-Verkaufstechniken:

  • Verankerung
  • Priming
  • Sozialer Beweis
  • Schlussfolgerung

Verankerung

Social Media Werbung Free Trial

Verankerung gilt in der Marketingpsychologie als ein mentales Werkzeug, das Werbetreibenden hilft, ihre Markenbotschaften, Produkte oder Dienstleistungen in den Köpfen der Verbraucher zu verankern.

Ein Beispiel für Verankerung ist ein “Free Trial”-Angebot. Eine kostenlose Testphase bietet erste Informationen und praktische Erfahrungen mit einem Produkt. Dies beeinflusst die Entscheidungen der Verbraucher.

Das Testen ermöglicht Benutzern, sich mit dem Produkt vertraut zu machen und es dank der persönlichen Erfahrung zu schätzen. Damit hast du einen Fuss in der Tür, die Chance ist grösser, dass die Anwender die Vollversion zu einem späteren Zeitpunkt kaufen.

Priming

Social Media Priming

Priming dient in der Psychologie dazu, das Gedächtnis oder den Denkprozess einer Person zu trainieren. Es geht darum, dem Menschen einen Reiz – wie ein Bild, Worte oder Farben – zu bieten, der ihn zu bestimmten Gedanken oder Handlungen verleitet. Im Marketing kann dies das Kaufverhalten der Konsumenten beeinflussen und zum Kauf anregen.

Ein Beispiel für Priming ist die Präsentation von Bildern oder Videos auf Webseiten oder in sozialen Medien, welche die Verbraucher dazu bewegen, ein bestimmtes Produkt zu erwerben. Primer sind unterbewusste Elemente, die den Nutzer beeinflussen, ohne dass er es überhaupt merkt.

Die Psychologie kennt das Phänomen, dass die Auseinandersetzung mit einer Idee, die Reaktion auf eine andere, verwandte Sache beeinflussen kann. So erkennen Nutzer ein Wort wie “schmackhaft” eher, wenn sie zuvor ein Bild einer verlockenden Speise sahen, als nach dem Bild einer Müllhalde.

In einer Studie aus dem Jahr 2002 untersuchten Forscher, wie der Hintergrund einer Webseite auf Verbraucher wirkt, die ein Auto kaufen wollen. Bei einem Hintergrund mit grünen Pfennigen verbrachten die Kunden mehr Zeit damit, sich über die Kosten zu informieren, war der Hintergrund rot mit Flammen, beschäftigten sie sich intensiver mit dem Sicherheitsabschnitt.

Sozialer Beweis

Sozialer Beweis in Social Media

Sozialer Beweis ist ein Begriff, den der Marketingprofessor und Autor Robert Cialdini schuf. Er impliziert, dass Menschen etwas gutheissen, wenn sie sehen, dass andere das Gleiche tun. Verbraucher messen den Wert eines Produkts daran, wie andere darauf reagieren und wie beliebt es erscheint. Die Nutzer wenden sich an Prominente, Experten, Freunde, Familienangehörige, tatsächliche Anwender oder an grosse Verbrauchergruppen, um die Wertschätzung des Produkts zu überprüfen.

Online-Influencer spielen vielmals eine fundamentale Rolle, wenn es darum geht, den Verkauf anzukurbeln und die Verbraucher zum Kauf eines Produkts zu bewegen. Für dein Unternehmen ist es in vielerlei Hinsicht vorteilhaft, einen Beeinflusser zu gewinnen, um ein Produkt auf subtile Weise online zu bewerben. Nutze das Herdenverhalten der Verbraucher, um deine Verkäufe voranzutreiben.

Schlussfolgerung

Der Einsatz von sozialen Medien und Psychologie ist in der digitalen Welt von entscheidender Bedeutung. Unternehmen, Vertriebsprofis und Werbetreibende müssen einzigartige Wege finden, um Kunden zu binden, und zum Kauf zu animieren. Es reicht nicht mehr, den Verbrauchern dein Produkt oder deine Dienstleistung vorzustellen, du brauchst echte Marketingtaktiken, um die Verbraucher in deinen Bann zu ziehen.

Der Social Media Manager Kurs vermittelt dir das notwendige Know-how, um dies zu bewerkstelligen. Im Kurs erfährst du alles über die effizientesten Social-Media-Verkaufstechniken und wie du sie in die Praxis umsetzt.

Social Media Manager Kurs

Influencer-Marketing fürs Business:
Anleitung um Influencer zu finden

Seit einigen Jahren wächst das Bewusstsein innerhalb der B2B-Unternehmen, dass das Kundenerlebnis an den relevanten Berührungspunkten (Touchpoints) ein dominantes Kriterium für die Kaufmotivation und -entscheidung ist. Social Media Manager Kurs zeigt, wie Wunschkunden zu Fans werden können. Die verstärkte Zusammenarbeit mit Influencern dient dazu, den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens online und offline zu steigern.

Influencer Marketing für Firmen

Wer sind Influencer und was zeichnet sie aus?

Influencer ist zu einem veritablen Beruf geworden, der in Zeiten sozialer Medien zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der Begriff selbst stammt aus dem Englischen und bezeichnet jene Personen, die Kaufmotivation und -entscheidung potenzieller Kunden beeinflussen (können). Der US-amerikanische Psychologe und Verhaltensforscher Robert Cialdini führt diesen Begriff erstmals in seinem Bestseller „Influence: Science and Practice“ ein. Gleichzeitig widmet er sich Eigenschaften und Fähigkeiten, die sich für eine erfolgreiche Influencer-Tätigkeit als unentbehrlich erweisen.

Influencer B2B Business to Business

Erwähnenswert sind vor allem eine kompromisslose Hingabe beim Aufbau eines Follower-Netzwerks und das nötige Vertrauen, über die Influencer verfügen müssen. Zudem heben sich Influencer durch ihr konsistentes Verhalten und ihre Autorität im persönlichen Umfeld hervor. Um im digitalen Raum einflussreich zu sein, müssen Influencer ferner eine starke Webpräsenz und eine hohe Anzahl von loyalen Followern in sozialen Medien aufweisen. Grundsätzlich können Unternehmen verschiedene Influencer-Typen an Bord holen, um ihre Marketingziele in effektiver Weise zu erreichen.

Influencer Marketing Firmen für Firmen

Welche Influencer-Typen stehen zur Auswahl?

  • Key Influencer: Sie werden von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen und hochgeschätzt. Aufgrund ihrer fundierten Fachkompetenz und Erfahrung können sie schnell ein breites und lebendiges Follower-Netzwerk aufbauen und pflegen. Key Influencer umfassen professionelle Blogger, Journalisten und Markenbotschafter, die auf verschiedenen Kanälen präsent sind.
  • Social Influencer: Sie unterstützen vorrangig Kampagnen in sozialen Medien, wo sie auch eine grosse Popularität geniessen. Dies erlaubt ihnen, einen regen Austausch unter neugierigen Followern zu initiieren. Zu Social Influencern gehören täglich aktive Social-Media-Nutzer, die sich von einem bestimmten Thema fasziniert zeigen und eine Inspiration für die eigene Online-Community sein wollen.
  • Micro Influencer: Sie agieren – ähnlich wie Social Influencer – bevorzugt im digitalen Raum. Sie setzen in erster Linie soziale Medien und thematische Blogs ein. Obwohl sie eine verhältnismässig geringe Anzahl von Followern haben, sind sie sehr nah an ihnen. Die Vertrautheit zu interessierten und engagierten Followern treibt Micro Influencer an und macht sie besonders effektiv.
  • Peer Influencer: Sie sind Mitarbeiter oder Geschäftspartner, die ins Geschehen eines Unternehmens aktiv eingebunden werden. Ihre Aufgabe besteht darin, einen authentischen und markenadäquaten Auftritt auf allen Kanälen zu gewährleisten. Peer Influencer treten als Markengesicht auf und tragen durch ihren Einsatz zu mehr Sichtbarkeit und Anerkennung unter potenziellen Kunden bei.

Wie funktioniert Influencer Marketing im B2B?

Immer mehr Unternehmen, die im B2B-Bereich tätig sind, erkennen ein stark wachsendes Potenzial von Influencer Marketing und überlegen, wie sie es für ihre eigenen Zwecke nutzen können. Der Gedanke dahinter ist, die Markenkommunikation im digitalen Raum wie auch in der realen Welt effektiver zu gestalten. Eine ausgewogene Balance zwischen Online- und Offline-Kommunikation ist besonders im B2B-Umfeld von hoher Relevanz. Es steht ausser Zweifel, dass weder Online- noch Offline-Touchpoints entlang der Customer Journey vernachlässigt werden dürfen.

Was die Influencer-Tätigkeit im digitalen Raum angeht, konzentriert sie sich vornehmlich auf eine soziale Interaktion mit potenziellen Kunden in sozialen Medien. Im B2B-Bereich kommt in diesem Zusammenhang Business-Plattformen wie XING, LinkedIn und Co. eine wesentliche Bedeutung zu. Viele Influencer, die einen Expertenstatus besitzen, verfassen auch branchenrelevante Artikel, die auf dem eigenen Blog und in Form von Gastbeiträgen online erscheinen. In der Offline-Welt bieten sich vor allem Fachveranstaltungen als Möglichkeit für Influencer-Aktivitäten im B2B an.

Firmen bezahlen Influencer für ihre Werbung

4 Erfolgsfaktoren einer Influencer-Kooperation

  • Influencer müssen die richtige Zielgruppe ansprechen: Das klingt selbstverständlich, ist aber nicht immer der Fall. Die Definition und eine fundierte Analyse von Wunschkunden bilden das Rückgrat für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Influencern. Folgende Fragen kommen auf: Wer sind Wunschkunden und wie lassen sie sich werbewirksam ansprechen? Welche Instrumente setzen Influencer ein, um das Interesse von Wunschkunden zu wecken und aufrechtzuerhalten?
  • Influencer und Unternehmen müssen zueinander passen: Nach Bestimmung der primären Zielgruppe folgt eine sorgfältige Auswahl von Influencern. Hier ist es wichtig, relevante Gemeinsamkeiten zu erkennen, um Synergien zu schaffen und die Effektivität von Influencer-Marketing zu gewährleisten. Eine gute Reputation, bisherige Erfahrungen mit Influencer-Tätigkeit im B2B-Umfeld und gemeinsame Prioritäten stellen das Fundament für eine vertrauensvolle und offene Kooperation dar.
  • Influencer müssen entsprechende Kompetenzen besitzen: Es genügt nicht, dass Influencer und Unternehmen zueinander passen, indem sie gemeinsame Werte und Ziele vertreten. Die Influencer-Tätigkeit erfordert eine Reihe von Kompetenzen, ohne welche kaum möglich ist, Wunschkunden gezielt anzusprechen. Dazu zählen unter anderem Storytelling-Kompetenzen und die Fähigkeit, bewusst gesetzte Markenbotschaften auf allen Online- und Offline-Kanälen zu kommunizieren.
  • Influencer müssen sich ins Unternehmen einbezogen fühlen: Jede Influencer-Kampagne fusst auf einer reibungslosen Zusammenarbeit, in der klare und vor allem realistische Ziele formuliert werden sollten. Zudem beruht sie auf einem permanenten Austausch und einer gegenseitigen Unterstützung. Deshalb empfiehlt es sich, Influencer bereits in den Planungsprozess aktiv miteinzubeziehen sowie ausreichend Raum für ihre kreativen Ideen und Verbesserungsvorschläge zu bewahren.

Influencer Marketing mit B2B Werbung

Trend: Soziale Medien immer wichtiger im B2B

Es gibt kein fertiges Rezept für ein erfolgreiches Influencer Marketing im B2B-Bereich. Dennoch lassen sich einige Trends und Perspektiven feststellen, die den Weg für einen nachhaltigen Erfolg ebnen.

Social Media Manager Ausbildung Kurs über das Internet

Wie Social Media Manager Kurs zeigt, verschiebt sich die Kommunikation mit potenziellen Kunden zunehmend in den digitalen Raum, ganz besonders aber in Business-Netzwerke, die im B2B eine immer höhere Priorität einnehmen. Abgesehen davon ist eine partnerschaftliche Kooperation mit Influencern ein Weg, den B2B-Unternehmen gehen sollten, wenn sie mehr Kundennähe schaffen wollen.

Anonymer Social Media Traffic:
Anleitung zu mehr SoMe-Erkenntnissen

Hier und da wird gar der „Abschied von der Messbarkeit“ ausgerufen. Manche Experten behaupten „Dark Social“ berge enorme Chancen. Unser Social Media Manager Kurs erklärt die wichtigsten Fakten. Ist deine Marke oder dein Unternehmen betroffen? Wie geht man mit dem Phänomen „Dark Social“ um? Im folgenden Beitrag stellen wir dir die wichtigsten Fakten vor.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Dark Social“?

Stell dir vor, du liest ein Beitrag über neuartige Corona-Schutzmasken auf Welt.de, den du ausserordentlich spannend findest. Statt diesen Artikel über Facebook zu liken und zu teilen, schickst du einfach die Browser-URL an deine Freunde und Kollegen, indem du diese in WhatsApp oder dein Email-App kopierst. Das ist „Dark Social“, weil es weder messbar ist noch öffentlich geschieht.

Es handelt sich dabei also um Traffic, der als „direkt“ erfasst wird, aber eigentlich auf einem geteilten Link beruht, also auf einer normalen Empfehlung. Keine messbare Öffentlichkeit bedeutet also nicht, dass es sich bei direktem Traffic wirklich um unverlinkten Zugriff auf eine Webseite handelt, sondern, dass die bisherigen Messprogramme nichts messen können. Private Emails hindern also „Welt.de“ daran, zu erfassen, wie ein Leser auf den Artikel gekommen ist und was ihn zu der Plattform geführt hat.

Weshalb ist es wichtig, den Ursprung des Traffics zu kennen?

Mittlerweile nutzen gerade die sogenannten Millennials und ihre Nachfolgegeneration „Z“ vor allem Messaging Apps. Das führt dazu, dass die vier am häufigsten genutzten Apps mehr User haben als die vier grössten Social-Media Plattformen. Zudem wächst die Anzahl der Nutzer von Messaging Apps immer noch stark an, während das Wachstum der klassischen Social Media Kanäle immer mehr stagniert. Die User, die sich monatlich in diesen Apps bewegen, gehen in die Milliarden.

Dark Social Traffic

Das steigert das Potential für Marketing-Strategien in ungeahnte Höhen. Die Anwendung von Kommunikations-Bots und KI-Technologie kann eine direkte Kundenkommunikation ermöglichen, ohne dass die Angesprochenen überhaupt bemerken, dass sie mit Robotern sprechen. Auch Nachrichten Portale greifen zunehmend auf KI zurück, um ihren Traffic zu überwachen.

Worin bestehen die Herausforderungen für dein Unternehmen?

In einem Punkt herrscht Einigkeit: Das Potential für „Dark Social“ ist ungebrochen und kaum abzuschätzen. So berichtete beispielsweise die Marketing-Firma Radium One darüber, dass über achtzig Prozent aller Likes und Shares im „Dunkeln“ getätigt würden. Bedeutet dies das Aus für deine bisherige Marketing Strategie, die vor allem auf der Messbarkeit und dem Monitoring der anderen zwanzig Prozent des Traffics beruhte?

Google Analytics kann nicht jeden Traffic identifizieren

Das Atlantik Magazin fand in seiner Analyse heraus, dass eigentlich nur derjenige „direkte“ Traffic, der auf einer Landingpage oder einer Unterseite mit einfacher URL landete, wirklich als „direkter“ Traffic zu werten war. Also subtrahierte man von der gesamten Anzahl aller direkten Zugriffe diejenigen, welche eine extrem komplizierte URL aufwiesen, die eigentlich nur jemand „direkt“ anklickt, wenn ihm der Link vermittelt wurde. Als Ergebnis stellte sich heraus, dass der „dunkle“ Bereich des Sharings etwa 50 Prozent ausmachen müsste. Trotzdem: Ein immer noch erhebliches Potential.

Welche Auswirkung hat „Dark Social“ auf deine Marken und Produkte?

Marketing-Kampagnen, die mit Social Media arbeiten, sollen messbar sein. Der Effekt auf dein Unternehmen und die Entwicklung des Umsatzes wollen sowohl die Marketing-Strategen als auch die Finanzabteilung der Firma genau nachvollziehen können, um deren Erfolg zu messen. Leider ist es unvermeidlich, dass ein Teil der Klicks auf deinem Internetauftritt immer „dark“, also ohne erkennbare Quelle bleiben wird. Daher bieten Technologien wie Bots für Messaging-Apps ein nicht zu verachtendes Potential für deine Marketing- Strategie. Wie kannst du also die Messbarkeit deines Traffics steigern? Die Interpretation der Daten wird also immer wichtiger.

Was bedeutet eigentlich Messbarkeit?

Messbarkeit kann auch aus einer indirekten Messung erfolgen. Dazu musst du zuallererst in Erfahrung bringen, welcher Traffic einem falschen Ursprung zugeordnet wird. Ein Weg, diesen zu ermitteln, wurde bereits vom Antlantik Magazin mittels Berechnungen und der Analyse von Komplexität der jeweiligen URL’s aufgezeigt. Darüber hinaus analysierst du deine verschiedenen Traffic-Arten, also „Paid Traffic“, „Earned Traffic“ und „Owned Traffic“.

Dark Social Traffic auswerten

Das hilft dir bei der Verbesserung der Zielgenauigkeit deiner Marketing-Kampagne. Ein potentieller Kunde kann so regelrecht auf seiner Reise durch deinen Internetauftritt begleitet werden. Google Analytics hilft dir dabei, die Daten so aufzubereiten, dass du diese mithilfe deiner Social Media Werkzeuge zu einer Graphik zusammentragen kannst. Die visuelle Darstellung zeigt schnell und einfach Stärken und Schwächen deiner Kampagne auf und verdeutlicht, auf welche Weise User Inhalte teilen.

Tipps für die Nutzung von „Dark Social“

1. Interessanter und aktueller Content

Content ist King für Social Media Manager

Ein Hauptmerkmal dafür, ob ein Link geteilt wird, besteht auch nach wie vor darin, ob der Content stimmt. Wer einen Text, ein Bild oder eine Graphik interessant findet, ist eher geneigt, diesen Inhalt zu teilen als dies bei einer langweiligen Darstellung von Fakten der Fall wäre. Unattraktiver oder veralteter Content wird nicht geteilt – auch wenn deine Marketing-Strategie ansonsten noch so stimmig und überzeugend ist.

2. Auf jeden Fall kurze und einfache URLs verwenden

Kurze URL für bessere Auffindbarkeit

Eine zielorientierte Bestandsaufnahme der Interaktionsraten gelingt am ehesten mithilfe von verkürzten URLs der Outbound-Links des Webseiten-Contents. Kurze Links wirken auf Social Media Plattformen zudem griffiger und sehen vertrauenswürdiger aus. Mittlerweile existieren verschieden URL-Verkürzungstools, mit denen du Fotos hochladen und Klickraten in Echtzeit verfolgen kannst.

3. Erleichter das Teilen von Inhalten

Inhalte teilbar machen mit Share-Buttons

Achte unbedingt darauf, dass die „Teilen“-Buttons auf deiner Webseite so angeordnet sind, dass User diese sofort identifizieren können und zu ihrer Nutzung angeregt werden. Vermeide langes Scrollen zum unteren Ende der Webseite. Ausserdem ist es wichtig, den Unterschied zwischen „Follow“ und „Share“-Schaltflächen optimal darzustellen.

4. Tools für die Nutzung von „Dark Social“

Mit Apps den Dark Social Traffic identifizieren

Viele Tools erlauben das Verfolgen und Analysieren von Dark Traffic. Zu den beliebtesten und am häufigsten genutzten Werkzeugen für Marketing-Profis zählen:

  • Mit GetSocial.io kannst du selbst auf der Webseite ein Konto eröffnen oder das WordPress-Plugin downloaden. Mittels Code, den du in dein html-Element einfügst, kannst du mit einem einzigen Klick über Dark Social geteilten Content beobachten, indem du das Addressen-Tracking aktivierst.
  • ShareThis ist ein Sharing-Tool, das Content via Messaging-Apps, Email-Accounts oder SMS teilt. Die Einstellungen lassen sich so modifizieren, dass es möglich wird, zu ermitteln, wie häufig URLs deiner Webseite kopiert oder geteilt werden.
  • Po.st ist eine Anwendung, die Publishern anzeigt wie und wo du am besten Umsätze erzielen kannst. Zudem verfügt dieses kleine Tool über eine Analyse-Funktion speziell für „Dark Social“.

Fazit

„Dark Social“ erschwert zwar die Messung deines Marketing-Erfolges. Dennoch birgt das Potential von Messaging-Apps und Kommunikations-Tools für dein Unternehmen enorme Wachstumschancen. Denn nicht verfolgbare Klicks machen 50 Prozent des Traffics auf deiner Webseite aus. Diesen gilt es zu hegen und zu pflegen und so gut wie möglich einzufangen und nach deinen wünschen zu steuern.

Social Media Manager Kurs besuchen

Unser Social Media Manager Kurs kann dir dabei helfen, diese bislang unbekannte Welt des „Dark Social“ besser zu verstehen und sinnvoll für deine Marketing-Strategie nutzbar zu machen. Melde dich noch heute an! Niemand sollte diese grosse Chance unbedacht verstreichen lassen. Die Zukunft gehört den Messaging-Diensten, nicht den grossen Sozialen Netzwerken!

Social Media Kampagnen:
Anleitung zu mehr Reichweite

Eine erfolgreiche Social Media Kampagne zu planen ist nicht ganz leicht.

Wie du mit innovativen Marketing-Taktiken dein Unternehmen nachhaltig und erfolgreich in den sozialen Medien (zur Social Media Infografik) präsentieren kannst, vermitteln wir dir im Social Media Manager Kurs. Hier bekommst du schon einmal einen kleinen Einblick, worum es bei dem Erfolgsrezept für Social Media Kampagnen geht.

1. Kenne deine Kunden in den sozialen Netzwerken

Kenne deine Kunden in den sozialen Netzwerken

Es ist entscheidend für den Erfolg deiner Social Media Kampagne, dass du deine Kunden gut kennst. Hast du ein klares Verständnis der Gewohnheiten, Lebensstile und Kaufpräferenzen deiner Zielgruppe? Dann ist dir auch bewusst, auf welchen sozialen Plattformen sie unterwegs sind und welche Sprache sie sprechen. Du formulierst Texte für Kampagnen, die an 50-jährige Facebooknutzer gerichtet sind, ganz anders als die für 14-jährige Kids bei TikTok. Menschen spüren sehr schnell, ob dein Content authentisch ist und sie in Augenhöhe anspricht. Hältst du diese Regel nicht ein, sind alle Bemühungen vergeblich und du kannst dir das Budget sparen.

2. Definiere die für dich wichtigen Social Media Kanäle

Social Media Netzwerke identifizieren und wählen

Jeder Social Media Kanal hat einen anderen Stil und funktioniert nach anderen Regeln. So reizvoll ein Cross-Channel-Marketing auch sein mag: Es macht wenig Sinn, den gleichen Inhalt über möglichst viele Kanäle zu streuen, um eine maximale Reichweite zu bekommen. Zwar sollten die Kernbotschaften und die Corporate Identity in den Beiträgen übereinstimmen, der Content sollte aber an die Handschrift der jeweiligen Plattform angepasst werden. Unser Tipp: Nutze besser nur einen Kanal strategisch, als mehrere halbherzig. Mehr dazu erfährst du in unserem Online Kurs, der speziell auf Social Media Manager ausgerichtet ist.

3. Auf das richtige Timing kommt es an

Social Media Timing

Die Wahl eines wichtigen Feiertags oder der Bezug auf aktuelle Ereignisse sorgen für mehr Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken. Strategische Hashtags können die Wirkung noch verstärken. Das Unternehmen „I Heart Dogs“ platzierte zum Beispiel am Black Friday den Slogan „0 % Rabatt“ und erregte dadurch für seine soziale Kampagne enorme Aufmerksamkeit. Die Werte für Sympathie und Vertrauen der Kunden in die Marke stiegen in diesem Zeitraum rasant an. Ein weiteres Beispiel für die kluge Reaktion auf eine aktuelle Situation: Noch 2019 hätte sich niemand vorstellen können, dass es 2020 Türsteher bei einer Drogeriekette (Rossmann) geben würde. In der Corona Krise entwickelte das Unternehmen eine kreative Social Media Kampagne und rief mit einem Türsteher-Video auf Facebook, Instagram und YouTube dazu auf, Musikclubs zu unterstützen. Gesammelt wurde für einen Rettungsfond für Clubs, die unter dem Lockdown leiden. Abhängig von den Likes spendete Rossmann einen bestimmten Betrag an United We Stream. Die Follower belohnten die sympathische Kampagne mit 60K Likes auf Facebook, 200.000 bei Instagram und 10.000 bei YouTube. Wie könnte dein kreativer Ansatz für eine Social Media Kampagne aussehen? In unserem Online Kurs für Social Media Manager wirst du mit Sicherheit Inspirationen erhalten.

4. Zeige soziales Engagement

Social Media Engagement

Besonders nachhaltig sind Social Media Kampagnen, die nicht in erster Linie der Vermarktung einer Dienstleistung oder eines Produktes dienen, sondern ein höheres gesellschaftliches Ziel anstreben. Sie bauen langfristig Kundenbindung auf und steigern das Vertrauen in deine Marke. Die Outdoor-Marke Patagonia beispielsweise bewirbt die Reparatur kaputter Kleidung und den Wiederverkauf gebrauchter Produkte. Absatzfördernd scheint das auf den ersten Blick nicht zu sein. Durch die Betonung eines höheren Ziels gewinnt das Unternehmen jedoch an Sympathie und Glaubwürdigkeit. Letztendlich wird sich das auch in den Absatzzahlen abbilden lassen. Du brauchst schon etwas Geduld und Durchhaltevermögen: Bis der Einfluss von sozialen Kampagnen sich auch in handfesten Verkaufszahlen niederschlägt, vergeht Zeit. Die kannst du gut nutzen, um das nächste soziale Engagement zu planen.

5. Hohe Reichweite organisch erreichen, geht das?

Hohe Reichweite organisch erreichen

Manchmal vergessen wir Marketing-Fachleute, dass Social Media tatsächlich ein soziales Netzwerk ist und keine reine Werbeplattform. Deshalb ist es auch immer wieder möglich, dass bestimmter Content viral wird und ein Millionen-Publikum erreicht. Ob ein Beitrag viral wird oder nicht, kann man aber nicht sicher vorhersagen und Patentrezepte gibt es leider auch nicht. Am besten geeignet sind persönliche Aufrufe für eine bestimmte Aktion. Dadurch lassen sich die Follower in die Marketingmassnahmen selbst einbinden. Ein gutes Bespiel dafür ist die #MeToo Kampagne. Sie gab Millionen von Frauen eine Stimme, die Opfer von sexuellem Missbrauch geworden sind. Auslöser war eine kleine Twitter Nachricht von Alyssa Milano im Oktober 2017. Kraftvolle Botschaften, die zum richtigen Zeitpunkt das Herz vieler Menschen treffen, haben das Zeug für Kampagnen mit grosser organischer Reichweite und sind völlig kostenlos.

6. Mache deine Social Media Kampagne zu einem Erlebnis

Social Media Kampagne Erlebnis

Ein Marketing Experte hat es auf den Punkt gebracht: Die erfolgreichsten Social Media Kampagnen sind einfach, authentisch, überraschend und emotional anziehend. Nutze dazu visuelles Storytelling und beziehe deine Kunden mit ein. Echte Geschichten, Erlebnisse und sogar DIY-Projekte fördern das Vertrauen potenzieller Kunden. Dabei ist es wichtig, dass du die gleiche Sprache wie deine Zielgruppe sprichst und möglichst immer auf der sozialen Ebene von Social Media bleibst. Deine Kampagne soll ja nicht um jeden Preis die Verkaufszahlen pushen. Vielmehr soll sie dafür sorgen, dass deine Firma weniger anonym wird und ausdrücken: Hinter diesem Unternehmen stehen ganz normale Menschen, denen man vertrauen kann. Entwickele Kampagnen, die das Herz ansprechen und deine Zielgruppe unvorbereitet erwischen: Sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit unvergesslich bleiben.

Überzeugende Social Media Kampagnen kannst du nicht mal so nebenbei entwerfen. Eine klare Zielsetzung, fundierte Kenntnisse über Kunden und Plattformen, Kreativität und nicht zuletzt die tägliche Beschäftigung mit sozialen Netzwerken sind die Basis für effektive Content Strategien. Unser Social Media Manager Kurs bietet dir alle Informationen und Werkzeuge, die du für wirkungsvolle Kampagnen benötigst. Sichere dir einen Platz im nächsten Online Kurs und melde dich gleich hier an.

Videos für Social Media Kampagnen:
Anleitung zur Videoproduktion

Cisco sagt voraus, dass im Jahre 2021 80 Prozent des Datenverkehrs aus Videos bestehen wird.

Du kommst also in deinem Business an Video Content nicht vorbei. Welche Art von Videos du in deine Social Media Strategie einbinden solltest und wie du dich dem Thema Schritt für Schritt näherst, erfährst du in unserem Social Media Manager Kurs. Hier bekommst du schon mal einen kurzen Überblick, worauf es beim Video Marketing ankommt.

Warum sind Videos so reizvoll?

Die enorme Anziehungskraft von Videos in Social Media ist ganz einfach zu erklären: Bewegte Bilder von Menschen wirken authentisch und vermitteln einen persönlicheren Zugang zu den Informationen. In einer immer unpersönlicher wirkenden digitalen Welt sehnen sich Menschen danach, echten Personen zuzusehen und zuzuhören. Einem Freund vertraut man schliesslich mehr als einer Werbeagentur. Videos wirken deshalb besonders vertrauensfördernd.

Social Media: Warum sind Videos so reizvoll

Ein weiterer Pluspunkt von Videos ist, dass sie unendlich vielseitig gestaltet werden können. Manchmal genügt schon ein kurzes, günstig produziertes Video, um seinen Zweck zu erfüllen. Ein simpler Clip kann sogar viel wirkungsvoller sein als ein mühevoll verfasster Blog. Es spricht also alles dafür, dass du dich mit Video Content intensiv beschäftigst.

Die perfekte Planung deines Videos

Video Marketing - die perfekte Planung

Du möchtest dein erstes Video produzieren, weisst aber nicht, wie du anfangen sollst? Bevor du dich mit den Inhalten deines Videos beschäftigst, solltest du dich wie bei allen anderen Werbemassnahmen mit dem Ziel beschäftigen, das du damit verfolgst. Idealerweise hast du diese messbaren Ziele bereits in deiner Social Media Strategie festgelegt und auch die Zielgruppen innerhalb von Personas definiert. An welchem Punkt in der Customer’s Journey soll das Video deine Kunden abholen und welche Emotionen soll es vermitteln? Welche Kernaussage möchtest du mit dem Video transportieren? Soll eine konkrete Call-to-Action damit verbunden sein? Falls das jetzt alles unbekannte Fremdwörter für dich sind, kannst du beruhigt sein: In unserem Online Kurs für Social Media Manager gehen wir genauer auf diese Fachbegriffe ein.

Verschiedene Videoformate für jeden Step der Customer’s Journey

Social Media: Video Marketing für Buyers Journey

Wusstest du, dass 50% der Internet-Nutzer ihre Suche nach einem Produkt mit einem Video starten? Das solltest du dir für dein Business zunutze machen. Dein Video sollte genau darauf ausgerichtet sein, an welchem Punkt auf der Customer’s Journey dein Kunde sich gerade befindet. In der Awareness-Phase zum Beispiel sind unterhaltsame, inspirierende Videos oder lustige Infografiken sinnvoll. In der Abwägungs- und Entscheidungsphase unterstützen Testimonials, Live Demos, Image-Filme, Interviews und How-To Videos den Kaufprozess. Auch nach einem Kaufabschluss solltest du deine Kundenkontakte weiterhin pflegen, den Kunden danken und sie mit interessantem Social Media Content überraschen. Mehr zum Thema Customer’s Journey erfährst du bei uns im Online Seminar.

Die Länge eines Videos entscheidet über den Erfolg

Social Media die Länge eines Videos

Eine allgemein gültige, ideale Länge für Videos gibt es nicht. Sie richtet sich nämlich nach der Plattform, auf der du das Video streuen möchtest und natürlich nach dem zu kommunizierenden Inhalt. Grundsätzlich gilt: In der Kürze liegt die Würze. Schliesslich haben wir Menschen immer weniger Zeit und die Aufmerksamkeit lässt nach einer gewissen Spanne deutlich nach. Für komplexe Sachverhalte sind längere Videos akzeptabel. Fachleute empfehlen als Faustregel folgende Längen:

  • Instagram: 30 Sekunden
  • Twitter: 45 Sekunden
  • Facebook: 1 Minute
  • YouTube: 2 Minuten

Video-Ads sollten nicht länger als 10-30 Sekunden dauern. Natürlich kommt es nicht nur auf die Länge des Materials an, ob ein Video gut verkauft. Der richtige Titel, Untertitel und SEO-taugliche Tags mit den für deine Branche relevanten Keywords sorgen dafür, dass dein Video bei Google Suchanfragen berücksichtigt wird.

Darauf solltest Du beim Teilen eines Videos achten

Social Media: Teilen eines Videos

Natürlich stellst du deine Videos nur auf die für deine Zwecke geeigneten Plattformen ein. Diese hast du ja bereits in deiner Social Media Strategie definiert. Jede Plattform hat ihre eigenen Gesetzmässigkeiten, die du kennen solltest. Youtube ist zwar die grösste Plattform für Videos, auf Facebook werden Videos aber 4mal mehr geteilt. Lade deine Video am besten direkt auf den ausgewählten Plattformen hoch, anstatt sie nur einzubetten. Native Inhalte punkten mit einer bis zu 150% höheren Interaktions-Rate. Auf LinkedIn kannst du zum Beispiel unterschiedlichen Content wie Diashows, Videos und Blogs teilen und mit anderen Fachleuten in Kontakt kommen.

Auf Twitter muss alles sehr schnell funktionieren. Setze unbedingt Hashtags und Untertitel ein, damit deine Videos besser gefunden werden. Auf Plattformen wie Snapchat oder Instagram können zusätzliche Grafiken sehr effektiv sein. Das Motto heute lautet: Mobile first. Da die meisten Nutzer mit Smartphones in den Sozialen Netzwerken aktiv sind, sollten deine Videos auch auf Handys wirkungsvoll zur Geltung kommen.

Der richtige Zeitpunkt, Videos zu posten

Social Media: Der richtige Zeitpunkt zum Veröffentlichen

Für eine maximale Reichweite deiner Videos ist der Zeitpunkt und der Wochentag wichtig, an dem du postest. Zum Beispiel:

  • Facebook
    Die besten Tage sind Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag. Poste Videos für Unternehmen am besten zwischen 13:00 und 16.00 Uhr
  • LinkedIn
    LinkedIn wird häufig während der Arbeitszeit genutzt, aber nicht am Wochenende oder nach der Arbeit. Die beste Zeit ist zwischen 10 und 11 Uhr. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag sind die besten Tage, um Videos und anderen Content auf LinkedIn zu posten. Wochenenden und die Stunden nach der Arbeit sind dagegen die schlechtesten Zeiten für deine Sichtbarkeit auf LinkedIn.
  • Instagram
    Die besten Tage auf Instagram sind Montag, Mittwoch und Donnerstag. Mittwochs gibt es auf Instagram die meisten Interaktionen. Sonntag ist der schlechteste Tag. Die beste Zeit ist hier die Mittagszeit von 11.00 bis 13.00 Uhr und der Feierabend von 19.00 bis 21.00 Uhr.

Videos in Social Media: Nur keine Langeweile aufkommen lassen

Videos in Social Media: Nur keine Langweile aufkommen lassen

Mittlerweile werden wir auf allen Kanälen mit Content nur so überschüttet. Kein Wunder, dass es zu einer Reizüberflutung kommt. Damit sich deine Kunden den Inhalt deines Videos auch merken können, solltest du dich von der breiten Masse abheben.

Starte immer wieder neue Video-Marketing-Kampagnen und teste frische Video-Formate. Es gibt mittlerweile viele Anbieter von vor-gestalteten Video-Templates, die dir einiges an Arbeit abnehmen. Wenn du dir hochwertige Qualität leisten möchtest, beauftrage professionelle Dienstleister, die sich auf die Erstellung von Videos spezialisiert haben. Die Investition lohnt sich, wenn du auch in Zukunft vom Social Media Marketing profitieren willst.

Du möchtest in den sozialen Netzwerken mit Videos richtig durchstarten, deiner Marke ein unverwechselbares Gesicht geben und nachhaltige Erfolge feiern? Dann sichere dir jetzt einen Platz in unserem Online Social Media Manager Kurs. Wir freuen uns auf dich!

Social Media Managerin werden

IGTV wird immer populärer!
Anleitung für den Unternehmenseinsatz

Video-Beiträge sind mittlerweile im Internet so dominant, dass sie 2019 für 80 Prozent des gesamten Datenverkehrs verantwortlich waren.

Unternehmen nutzen dieses Format erfolgreich mit der App IGTV, die gerade für längere Beiträge lohnenswert ist. In diesem Artikel erfahren Marketer, wie sie Video mit IGTV in ihre Strategie erfolgreich einbinden. Vertiefendes Wissen liefert im Anschluss daran der informationsreiche Social Media Manager Kurs.

Worum geht es bei IGTV?

IGTV dient der mobile-optimierten Darstellung längerer Videobeiträge. Die App steht zum Beispiel für Smartphones zur Verfügung und funktioniert ähnlich wie der Marktführer YouTube. Eine Besonderheit besteht darin, dass IGTV in Verbindung mit Instagram nutzbar ist. Im Marketing spielt Instagram mit seiner Fotolastigkeit heute eine zentrale Rolle. Wer IGTV nutzt, fügt der Erfolgsformel von Instagram längere Videos als weiteres Format hinzu.

Instagram TV IGTV Beispiele

Zwar bietet Instagram selbst auch die Einbindung von Videos ohne zusätzliche App an. Hierbei handelt es sich aber um Kurzbeiträge, die oft nur wenige Sekunden lang sind. Konkurrenten wie YouTube ermöglichen es den Nutzern hingegen, Videos mit deutlich längerer Laufzeit hochzuladen. Diese Möglichkeit bietet IGTV nun auch für Instagram. Zudem lässt sich die App bei Bedarf alleine nutzen.

Social Media Netzwerk App IGTV

Sogenannte Shortform-Videos besitzen eine Länge von weniger als 10 Minute, die von IGTV unterstützten Longform-Videos können aber auch länger als 10 Minuten sein. Der Nutzer erhält die Möglichkeit, einen eigenen Kanal zu erstellen und dort entsprechenden Content hochzuladen. Die App verfügt über eine Suchfunktion für Videos und ermöglicht es den Nutzern, bestimmten Kanälen und deren Inhalten zu folgen.

IGTV im Vergleich zu YouTube

IGTV eignet sich für die Darstellung von Videos auf Smartphones in vertikaler Position. YouTube-Videos sind hingegen auf die horizontale Position optimiert. Der Nutzer ist also bei IGTV nicht gezwungen, sein Smartphone für eine optimale Anzeige zu drehen. Komfort bietet die App auch in Hinblick auf den Upload von Videos. Dieser gelingt direkt auf dem Smartphone.

Während YouTube-Videos in der vertikalen Ausrichtung des Geräts relativ klein sind und nur einen geringen Teil der Bildfläche ausfüllen, nutzt IGTV den Platz besser aus. Gerade eine jüngere Zielgruppe kennt diesen Komfort von Apps wie Snapchat. Auch hier setzt der Anbieter auf vertikale Videos.

Einer der grossen Vorteile der App IGTV besteht in der Kompatibilität mit Instagram. IGTV beginnt damit nicht von Null, sondern greift auf das bereits bestehende grosse Netzwerk von Instagram zurück. Dieses zählt über eine Milliarde Nutzer weltweit.

So starten Unternehmen ihre Marketing-Kampagne über IGTV

Der erste Schritt nach dem Runterladen der App besteht in der Erstellung eines Kanals. Unternehmen können für ihre Marketing-Zwecke einen oder mehrere Kanäle erstellen und darauf entsprechend die Video-Beiträge verteilen. Es spielt keine Rolle, ob der Anwender die Einstellungen über den Desktop-Computer oder über das Mobilgerät vornimmt. Die Funktionen sind gleich.

Die hochgeladenen Videos sind für alle Nutzer von Instagram einsehbar unabhängig davon, ob diese die IGTV-App selbst nutzen oder nicht. Anders als bei Instagram oder Instagram Stories ist es nicht möglich, Videos direkt mit der App aufzunehmen. Den Content hat der Anwender also bereits erstellt und vorbereitet. In der App erfolgt nur noch der Upload.

Best Practices im Umgang mit IGTV

Bei der Erstellung der Videos müssen Unternehmen wie bei den sonstigen Instagram-Beiträgen die Demographie ihrer Kunden kennen. Die Inhalte müssen auf die Zielgruppe zugeschnitten sein und damit auf Nutzer einer bestimmten Altersgruppe, mit einem bestimmten Bildungshintergrund und Einkommen usw.

Um auf die Videos nach der Veröffentlichung aufmerksam zu machen, lohnt sich die Bekanntmachung auf weiteren Kanälen. Insbesondere der reguläre Instagram-Kanal kommt hierfür infrage. Das trägt zu einer schnellen Verbreitung der Inhalte bei. Das Unternehmen bzw. der Marketer sollte sicherstellen, dass alle Follower die Videos erhalten.

Als nützlich hat es sich auch erwiesen, bei der Veröffentlichung von Videos einen bestimmten Zeitplan einzuhalten. Die Nutzer gewöhnen sich an regelmässige Veröffentlichungszeiten an einem bestimmten Tag oder bestimmten Tagen in der Woche. Es ist daher sinnvoll, einen solchen Zeitplan zu etablieren und einzuhalten, um den Erwartungen der Zielgruppe zu entsprechen.

Auch wenn IGTV die Veröffentlichung von langen Videos unterstützt, sind Botschaften mit einer Länge bis zu zehn Minuten vorzuziehen. Die typische Länge der Beiträge beträgt häufig nicht mehr als drei bis vier Minuten. Wenn die Unternehmen davon ausgehen, dass die Nutzer eine Aufmerksamkeitsspanne von etwa einer Minute für diese Videos besitzen, sollten die Beiträge nicht zu lang ausfallen.

Hier ist es entscheidend, dass der Marketer die Zielgruppe gut einschätzen kann. Sollte ein Video-Beitrag sehr lang sein, lohnt sich häufig die Unterteilung in kürzere Videos. Deren Veröffentlichung erfolgt dann im Rahmen einer Serie. Das ist nützlich, um die regelmässigen Veröffentlichungen auf dem Kanal einzuhalten.

Im modernen Marketing spielt die Verwendung von hashtags eine überragende Rolle. Inhalte mit solchen hashtags zu versehen stellt sicher, dass die relevanten Zielgruppen diese Inhalte auch tatsächlich erhalten bzw. finden. IGTV bietet ebenso wie Instagram die Arbeit mit hashtags an. Hier hat es sich als nützlich erwiesen, möglichst wenige aber dafür aussagekräftige hashtags zu verwenden.

Zudem sollte der Anwender einen Blick auf die Erfolgskennzahlen behalten, die IGTV ihm anbietet. Hieran ist erkennbar, welche Videos beliebt sind und in welchen Bereich sich weitere Investitionen lohnen.

Anwendung in der Praxis

IGTV in der Praxis

IGTV bietet mit seinen Longform-Videos neue Möglichkeiten für die Markendarstellung auf Instagram. Viele grosse Unternehmen wie Netflix, The Economist und Vogue US setzen bereits darauf. Einzelne Beiträge konnten bereits Zuschauerzahlen von über einer Million erreichen. Unternehmen wie Tastemade UK und Bloomberg haben über IGTV erfolgreich Video-Serien veröffentlicht.

Am lohnenswertesten ist der Einsatz von IGTV für solche Nutzer, die bereits eine Präsenz bei Instagram aufgebaut haben. Wer hier viele Follower hat, kann diese über IGTV mit längeren Beiträgen in Form von Videos beliefern.

Da die Videobeiträge länger sind, fällt es leichter, die eigene Marke im Bewusstsein der Betrachter zu verankern. Zudem handelt es sich nicht nur um zeitweilig verfügbaren Content wie bei Instagram Stories. Die Videos auf IGTV bleiben langfristig zugänglich.

Jetzt Social Media Manager werden!

Social Media Manager werden

Wer Videos effektiv mit IGTV in seinem Marketing einsetzen möchte, der sichert sich einen Platz im Social Media Manager Kurs. Hier lernt auch der erfahrene Marketer Neues zu diesem bestimmenden Thema im Marketing erfolgreicher Unternehmen und zum richtigen Umgang mit IGTV.

Social Media Strategie:
Anleitung zum eigenen Strategiepapier

Kaum ein Unternehmen kommt ohne eine Social Media Strategie aus. Sie definiert, wie die Online-Kommunikation mit Kunden genau aussehen soll und welche Marketing Kampagnen in welchen Kanälen am meisten Sinn machen. Für manche alteingesessenen Firmen ist es eine Herausforderung, sich diesem aktuellen Thema zu stellen. Der Social Media Manager Kurs vermittelt dir die wichtigsten Informationen auf dem Weg zu einer erfolgreichen Social Media Strategie. Folgende 10 Steps solltest du bei deiner Social Media Strategie beachten:

Step 1: Ziele abstecken

Social Media Strategie Ziele abstecken

Wie bei der Planung einer klassischen Werbekampagne ist es auch für eine Social Media Strategie wichtig, zunächst die Ziele festzulegen. Dabei kann es sich um die Steigerung der Sympathiewerte, der Markenbekanntheit und der Weiterempfehlungsquote ebenso handeln wie um Anzahl von Besuchern auf deiner Webseite, Klicks auf bestimmte Beiträge oder Erhöhung von Reichweite. Wichtig ist, dass die Ziele messbar und erreichbar sind. Der Prozess kann sehr mühsam und zeitaufwendig sein. Es lohnt sich aber, hierbei gründlich vorzugehen, denn alle weiteren Massnahmen leiten sich aus diesen Zielen ab.

Step 2: Zielgruppe definieren

Social Media Strategie Zielgruppe definieren

In der Werbebranche ist es üblich, mit Personas zu arbeiten, um die Zielgruppe genauer zu definieren. Dazu gehören sozio-demografische Informationen und Beschreibungen der Bedürfnisse und Absichten deiner Kunden. Für eine Social Media Strategie solltest du die Personas um Informationen erweitern, die deren Social Media Verhalten beschreiben. Auf welchen Plattformen sind deine Kunden unterwegs und für welche Themen interessieren sie sich? Je besser du deine Zielgruppe kennst, desto persönlicher kannst du sie in den sozialen Netzwerken ansprechen.

Step 3: Kernaussagen formulieren

SMART-Ziele und Kernaussagen formulieren

Als nächstes solltest du deine Kernaussagen innerhalb der Gesamtstrategie formulieren. Es ist nicht ganz leicht, knackige Aussagen nach dem Motto „Wer wir sind und was wir tun“ auf den Punkt zu bringen. Je klarer du dabei bist, desto besser werden die Schlüsselaussagen funktionieren. Kommuniziere dann diese kurzen Aussagen innerhalb deiner gesamten Social Media Strategie bei jeder einzelnen Aktivität. Eine gewisse Penetranz dabei ist hilfreich, auch wenn du selbst sie nicht mehr hören und sehen magst. Deine Zielgruppe wird die Botschaft erst dann verinnerlichen, wenn sie oft wiederholt wird.

Step 4: Die wichtigsten Kanäle definieren

Social Media Strategie: Die wichtisten Kanäle definieren

Weisst du bereits, ob sich deine Kunden auf Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn, Snapchat, YouTube oder TikTok bewegen? Jede soziale Plattform verfolgt ein anderes Ziel, hat einen unterschiedlichen Sprachstil und unterscheidet sich in der Bildästhetik. Es macht wenig Sinn, auf TikTok ältere B2B Kunden anzusprechen. Konzentriere dich also nur auf die für deine Zielgruppe relevanten Plattformen. Das können durchaus mehrere sein.

Step 5: Planung der strategischen Aktivitäten

Social Media Strategie: Planung der Aktivitäten

Im fünften Schritt wird es konkreter: Welche Aktivitäten in welchen Schritten sind geeignet, um die definierten Ziele der Social Media Strategie zu erreichen? Jedem unternehmerischen Schritt sollten strategische Überlegungen vorausgehen. Entscheide dich, ob zum Beispiel Massnahmen wie ein Unternehmensblog, Influencer Marketing oder ein virales Video auf YouTube dich bei der Zielerreichung unterstützen können. Setzt du auf organisches Wachstum oder auf bezahlte Kampagnen bei Facebook und Twitter? Behalte dabei im Auge, wie deine Wettbewerber in den sozialen Netzwerken agieren und lerne davon: Wichtige Erkenntnisse kannst du für deine eigene Social Media Strategie nutzen. Für welche Aktivitäten du dich auch immer entscheidest: Die vorher formulierten Kernaussagen sollten dabei immer einfliessen.

Step 6: Zeitplan machen

Social Media Strategie: Zeitplan machen

Es hat sich bewährt, die Social Media Aktivitäten bereits über das ganze Jahr zu planen. Für manche Unternehmen sind Feiertage wie Ostern und Weihnachten besonders wichtig. Berücksichtige die für dein Business umsatzrelevanten Ereignisse oder Perioden bei der Erstellung deines individuellen Social Media Kalenders. Ein sogenannter Redaktionskalender enthält alle Termine, an denen du Facebook-Posts, Blog-Beiträge und andere Social Media-Beiträge veröffentlichen solltest. Der feste Zeitplan strukturiert die Aktivitäten, sollte dich aber natürlich nicht davon abhalten, auf unerwartete Situationen mit spontanen Aktionen flexibel zu reagieren. Plane auch Zeiten für die Überprüfung der Ziele mit ein.

Step 7: Content erstellen

Social Media Strategie: Content erstellen

Hast du erst einmal festgelegt, mit welchen Aktivitäten du wann und in welchen Netzwerken kommunizieren möchtest, geht es nun um die Umsetzung. Ob Fotos, Blogs oder Grafiken: Content sollte einzigartig und qualitativ hochwertig sein sowie deinen Kunden echten Mehrwert bieten. Es macht in einigen Fällen Sinn, Profis damit zu beauftragen, den Content zu erstellen. Passe den Stil von Texten, Videos und Bildern unbedingt an die jeweilige Plattform an.

Step 8: Roll-Out

Social Media Strategie: Inhalte veröffentlichen

Nun bist du bereit, deine Social Media Strategie in den sozialen Medien auszurollen. Du veröffentlichst den geplanten Content auf den entsprechenden Plattformen und interagierst online mit bestehenden oder potenziellen Kunden. Der Zeitplan sorgt dafür, dass du bei der Online Präsenz wichtige Termine nicht verpasst. Es gibt übrigens auch Tools, die dich beim Roll-Out unterstützen können. Welche das sind, erfährst du in unserem Social Media Online Kurs.

Step 9: Controlling

Social Media Strategie: Controlling

Auch eine Social Media Strategie sollte kontinuierlich an den Erfolgen oder Misserfolgen gemessen und entsprechend korrigiert werden.
Welche Inhalte haben gut funktioniert, welche weniger? Verschiedene Analyse-Tools wie Facebook Insights, Google Analytics oder Hootsuite Pro helfen dir dabei herauszufinden, ob deine Kampagne aufgeht und das eingesetzte Budget die gewünschten Ergebnisse erwirtschaftet. Studiere die Kennzahlen gründlich und passe die Maßnahmen dann je nach Bedarf kurzfristig an.

Step 10: Analysephase

Social Media Strategie: Analysephase

Nachdem deine Social Media Strategie ein Jahr lang auf den verschiedenen Plattformen wirksam war, ist es Zeit, sie in Gänze zu analysieren. Die Ergebnisse der Analyse-Tools liegen vor und sollten nun sorgfältig betrachtet werden. Welche Ziele konntest du erreichen und welche der Ziele waren unter Umständen unrealistisch? Ist es dir gelungen, die gewünschten Kernbotschaften durch den Content zu vermitteln? Kann die Plattform Strategie beibehalten werden oder ist eine Korrektur nötig? Gibt es neue Trends und Entwicklungen in der digitalen Welt, die berücksichtigt werden müssen? Soziale Netzwerke verändern sich rasant. Um ein Optimum aus deiner Social Media Strategie herauszuholen, solltest du sie kontinuierlich weiter entwickeln.

Jetzt die eigene Social Media Strategie im Kurs entwickeln!

Social Media Manager werden

Es ist eine herausfordernde Aufgabe, die sozialen Netzwerke erfolgreich für das Business zu nutzen. Du möchtest deine Kunden zu Fans machen, die Social Media Reichweite verdoppeln und mit deinem Unternehmen auf Facebook, LinkedIn, Instagram oder Twitter glänzen? In unserem Social Media Manager Kurs lernst du, eine zielgerichtete Social Media Strategie zu entwickeln, umzusetzen und auszuwerten. Melde dich hier zum Online Kurs an und werde zertifizierter Social Media Manager.

Video auf Social Media:
Anleitung zum selber machen

Videos sind die Königsdisziplin im Social Media Bereich. Wusstest du, dass Menschen sich täglich 1 Milliarde Videos auf YouTube ansehen? Cisco sagt voraus, dass im Jahre 2021 80 Prozent des Datenverkehrs aus Videos bestehen wird.

Du kommst also in deinem Business an Video Content nicht vorbei. Welche Art von Videos du in deine Social Media Strategie einbinden solltest und wie du dich dem Thema Schritt für Schritt näherst, erfährst du in unserem Social Media Manager Kurs. Hier bekommst du schon mal einen kurzen Überblick, worauf es beim Video Marketing ankommt.

Warum sind Videos so reizvoll?

Die enorme Anziehungskraft von Videos in Social Media ist ganz einfach zu erklären: Bewegte Bilder von Menschen wirken authentisch und vermitteln einen persönlicheren Zugang zu den Informationen. In einer immer unpersönlicher wirkenden digitalen Welt sehnen sich Menschen danach, echten Personen zuzusehen und zuzuhören. Einem Freund vertraut man schliesslich mehr als einer Werbeagentur. Videos wirken deshalb besonders vertrauensfördernd.

Social Media: Warum sind Videos so reizvoll

Ein weiterer Pluspunkt von Videos ist, dass sie unendlich vielseitig gestaltet werden können. Manchmal genügt schon ein kurzes, günstig produziertes Video, um seinen Zweck zu erfüllen. Ein simpler Clip kann sogar viel wirkungsvoller sein als ein mühevoll verfasster Blog. Es spricht also alles dafür, dass du dich mit Video Content intensiv beschäftigst.

Die perfekte Planung deines Videos

Video Marketing - die perfekte Planung

Du möchtest dein erstes Video produzieren, weisst aber nicht, wie du anfangen sollst? Bevor du dich mit den Inhalten deines Videos beschäftigst, solltest du dich wie bei allen anderen Werbemassnahmen mit dem Ziel beschäftigen, das du damit verfolgst. Idealerweise hast du diese messbaren Ziele bereits in deiner Social Media Strategie festgelegt und auch die Zielgruppen innerhalb von Personas definiert. An welchem Punkt in der Customer’s Journey soll das Video deine Kunden abholen und welche Emotionen soll es vermitteln? Welche Kernaussage möchtest du mit dem Video transportieren? Soll eine konkrete Call-to-Action damit verbunden sein? Falls das jetzt alles unbekannte Fremdwörter für dich sind, kannst du beruhigt sein: In unserem Online Kurs für Social Media Manager gehen wir genauer auf diese Fachbegriffe ein.

Verschiedene Videoformate für jeden Step der Customer’s Journey

Social Media: Video Marketing für Buyers Journey

Wusstest du, dass 50% der Internet-Nutzer ihre Suche nach einem Produkt mit einem Video starten? Das solltest du dir für dein Business zunutze machen. Dein Video sollte genau darauf ausgerichtet sein, an welchem Punkt auf der Customer’s Journey dein Kunde sich gerade befindet. In der Awareness-Phase zum Beispiel sind unterhaltsame, inspirierende Videos oder lustige Infografiken sinnvoll. In der Abwägungs- und Entscheidungsphase unterstützen Testimonials, Live Demos, Image-Filme, Interviews und How-To Videos den Kaufprozess. Auch nach einem Kaufabschluss solltest du deine Kundenkontakte weiterhin pflegen, den Kunden danken und sie mit interessantem Social Media Content überraschen. Mehr zum Thema Customer’s Journey erfährst du bei uns im Online Seminar.

Die Länge eines Videos entscheidet über den Erfolg

Social Media die Länge eines Videos

Eine allgemein gültige, ideale Länge für Videos gibt es nicht. Sie richtet sich nämlich nach der Plattform, auf der du das Video streuen möchtest und natürlich nach dem zu kommunizierenden Inhalt. Grundsätzlich gilt: In der Kürze liegt die Würze. Schliesslich haben wir Menschen immer weniger Zeit und die Aufmerksamkeit lässt nach einer gewissen Spanne deutlich nach. Für komplexe Sachverhalte sind längere Videos akzeptabel. Fachleute empfehlen als Faustregel folgende Längen:

  • Instagram: 30 Sekunden
  • Twitter: 45 Sekunden
  • Facebook: 1 Minute
  • YouTube: 2 Minuten

Video-Ads sollten nicht länger als 10-30 Sekunden dauern. Natürlich kommt es nicht nur auf die Länge des Materials an, ob ein Video gut verkauft. Der richtige Titel, Untertitel und SEO-taugliche Tags mit den für deine Branche relevanten Keywords sorgen dafür, dass dein Video bei Google Suchanfragen berücksichtigt wird.

Darauf solltest Du beim Teilen eines Videos achten

Social Media: Teilen eines Videos

Natürlich stellst du deine Videos nur auf die für deine Zwecke geeigneten Plattformen ein. Diese hast du ja bereits in deiner Social Media Strategie definiert. Jede Plattform hat ihre eigenen Gesetzmässigkeiten, die du kennen solltest. Youtube ist zwar die grösste Plattform für Videos, auf Facebook werden Videos aber 4mal mehr geteilt. Lade deine Video am besten direkt auf den ausgewählten Plattformen hoch, anstatt sie nur einzubetten. Native Inhalte punkten mit einer bis zu 150% höheren Interaktions-Rate. Auf LinkedIn kannst du zum Beispiel unterschiedlichen Content wie Diashows, Videos und Blogs teilen und mit anderen Fachleuten in Kontakt kommen.

Auf Twitter muss alles sehr schnell funktionieren. Setze unbedingt Hashtags und Untertitel ein, damit deine Videos besser gefunden werden. Auf Plattformen wie Snapchat oder Instagram können zusätzliche Grafiken sehr effektiv sein. Das Motto heute lautet: Mobile first. Da die meisten Nutzer mit Smartphones in den Sozialen Netzwerken aktiv sind, sollten deine Videos auch auf Handys wirkungsvoll zur Geltung kommen.

Der richtige Zeitpunkt, Videos zu posten

Social Media: Der richtige Zeitpunkt zum Veröffentlichen

Für eine maximale Reichweite deiner Videos ist der Zeitpunkt und der Wochentag wichtig, an dem du postest. Zum Beispiel:

  • Facebook
    Die besten Tage sind Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag. Poste Videos für Unternehmen am besten zwischen 13:00 und 16.00 Uhr
  • LinkedIn
    LinkedIn wird häufig während der Arbeitszeit genutzt, aber nicht am Wochenende oder nach der Arbeit. Die beste Zeit ist zwischen 10 und 11 Uhr. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag sind die besten Tage, um Videos und anderen Content auf LinkedIn zu posten. Wochenenden und die Stunden nach der Arbeit sind dagegen die schlechtesten Zeiten für deine Sichtbarkeit auf LinkedIn.
  • Instagram
    Die besten Tage auf Instagram sind Montag, Mittwoch und Donnerstag. Mittwochs gibt es auf Instagram die meisten Interaktionen. Sonntag ist der schlechteste Tag. Die beste Zeit ist hier die Mittagszeit von 11.00 bis 13.00 Uhr und der Feierabend von 19.00 bis 21.00 Uhr.

Videos in Social Media: Nur keine Langeweile aufkommen lassen

Videos in Social Media: Nur keine Langweile aufkommen lassen

Mittlerweile werden wir auf allen Kanälen mit Content nur so überschüttet. Kein Wunder, dass es zu einer Reizüberflutung kommt. Damit sich deine Kunden den Inhalt deines Videos auch merken können, solltest du dich von der breiten Masse abheben.

Starte immer wieder neue Video-Marketing-Kampagnen und teste frische Video-Formate. Es gibt mittlerweile viele Anbieter von vor-gestalteten Video-Templates, die dir einiges an Arbeit abnehmen. Wenn du dir hochwertige Qualität leisten möchtest, beauftrage professionelle Dienstleister, die sich auf die Erstellung von Videos spezialisiert haben. Die Investition lohnt sich, wenn du auch in Zukunft vom Social Media Marketing profitieren willst.

Du möchtest in den sozialen Netzwerken mit Videos richtig durchstarten, deiner Marke ein unverwechselbares Gesicht geben und nachhaltige Erfolge feiern? Dann sichere dir jetzt einen Platz in unserem Online Social Media Manager Kurs. Wir freuen uns auf dich!

Social Media Managerin werden

Das Potenzial spannender Geschichten:
Anleitung zu Instagram-Storytelling

 

Wie du eine solche Kampagne aufbaust, thematisiert der Social Media Manager Kurs – hier ein kleiner Einblick.

Jetzt Social Media Manager werden!

Was heisst eigentlich Storytelling? Und warum ist diese Form der Erzählung so interessant für Instagram und damit ein Netzwerk, das eigentlich auf das Teilen von Fotos und Videos ausgerichtet ist? Mit diesen Fragen befassen wir uns im Social Media Marketing nicht ohne Grund ausführlich, denn das Potenzial ist ausgesprochen interessant für erfolgreiche Marketing-Kampagnen.

Storytelling Online: die Macht spannend erzählter Geschichten

Social Media Manager Storytelling
volkovslava @ Shutterstock

Erzählungen sind von jeher dazu in der Lage, Informationen über Generationen hinweg zu transportieren – am Anfang der Menschheitsgeschichte stand neben den Höhlenmalereien kein anderes Medium zur Verfügung. Wenn heute von Storytelling die Rede ist, dann geht es darum

. wichtige Inhalte in emotional berührenden und spannenden Erzählungen zu verpacken,
. dabei eine klare, logische und authentische Erzählstruktur einzuhalten,
. den zur Zielgruppe passenden Ton zu treffen und dabei kreativ zu sein,
. entlang eines roten Fadens und einer verständlichen Reihenfolge eine klare Message zu vermitteln,

um Interessenten zu Kunden zu qualifizieren und langfristig zu binden. Je besser sich die User mit dem Protagonisten einer Geschichte oder der Message identifizieren können, umso grösser ist der Effekt einer solcher Kampagne.

Instagram als Medium – Geschichten in Bildern erzählen

Social Media Manager Kurs Instagram Story Telling
Ink Drop @ Shutterstock

Angesichts der enormen Reichweite, die die einschlägigen Social Media ermöglichen, und der relativen klaren Abgrenzung der Zielgruppen, bieten sich diese Medien geradezu als Plattform an: Als reine Foto-Sharing-App angetreten, konnte sich Instagram zwischenzeitlich zu einer wahren Marktmacht entwickeln – vor allem die junge Generation ist hier gut vertreten:

. seit 2018/2019 tummeln sich hier mehr als 1 Milliarde Nutzer weltweit
. täglich werden im Schnitt mehr als 80 Millionen Fotos hochgeladen
. seit der Einführung der Videofunktion steht ein weiteres Instrument zur Wahl
. Instagram-Stories gehören zu den meist genutzten Inhalten

Für Unternehmen ergibt sich also eine Riesenchance, die eigene Zielgruppe mit wichtigen Inhalten zu erreichen. Und das Besondere: Nach 24 Stunden werden die Instagram-Stories automatisch wieder gelöscht. Das mag zunächst widersprüchlich erscheinen, doch genau diese Kurzlebigkeit der einzelnen Posts macht den Reiz der Erzählungen aus: Sie müssen nicht perfekt umgesetzt sein, aber spannend sein – und Vorfreude auf die nächste Folge wecken.

Instagram-Stories – vier wesentliche Kriterien

Social Media Manager Kurs Instagram Stories
ALEX UGALEK @ Shutterstock

Um Storytelling auf Instagram erfolgreich umzusetzen, sind vier Punkte wichtig:

. der Perspektivwechsel
. die Authentizität
. der Protagonist
. die Spannung

Eine Frage der Perspektive
Motive und Botschaften gehören in den Fokus einer Instagram-Story – und die lassen sich am besten aus einer andere Perspektive vermitteln. Hier kommt die Beobachterrolle in Frage, aber auch der Entertainer oder der Journalist. Behalte dabei die kleinen Details im Blick, um besondere Momente aus einer passenden Perspektive zu vermitteln.

Eine Frage der Authentizität
Die Geschichte sollte nicht zu weit hergeholt, sondern aus dem echten Leben gegriffen sein: der Alltag im Unternehmen, Produkteinführungen, der Start neuer Kooperationen, ganz normale Events. Hier bringt auch der im Vorfeld akribisch ausgeklügelte Redaktionsplan nicht viel, es geht immer um Geschichten, die real time erzählt werden – spontan und unverfälscht.

Eine Frage des Protagonisten
Du brauchst also einen “Macher” und einen Beobachter bzw. Erzähler, vor allem aber solltest Du in Geschichten denken – und nicht in fertigen Bildern. Der Macher realisiert den roten Faden, sodass die Bilder sich in die Dramaturgie einfügen. Natürlich kannst Du auch selbst erzählen und gleichzeitig der Protagonist sein.

Eine Frage der Spannung
Auch wenn eine bestimmte Botschaft übermittelt werden soll, zählt doch vor allem die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird. Hier empfehlen sich Perspektivwechsel bei der Kameraführung und beim Erzählen, humorvolle oder überraschende Kombinationen aus Realbildern, Texten, Filtern oder gesprochenen Statements – es geht um Originalität. Dabei liegt in der Kürze die Würze, was wiederum Live-Erzählungen so interessant macht.

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Erfolgreiche Instagram-Stories – so sehen sie aus

Instagram Stories
Sasha Ka @ Shutterstock

Im Rahmen einer Umfrage hat Facebook ermittelt, welche Inhalte die Nutzer von Instagram-Stories erwarten, in welcher Form diese präsentiert werden sollten – und wie die Nutzer darauf reagieren. Daraus ergaben sich folgende Ergebnisse:

. Die authentische Produktkommunikation steht im Fokus: 51 Prozent erwarten Angebote und Informationen zu Produkten, 44 Prozent die Ankündigung von Produkteinführungen.
. Die Stories sollten informativ und gut verständlich sein – und dürfen nichts mit den klassischen Prospekten zu tun haben.
. Authentizität ist wichtig, das Unternehmen muss menschlicher werden und Nähe zum Kunden zeigen.
. Perfekte Hochglanzproduktionen sind nicht nötig, sondern Mehrwert.

Storytelling lernen auf Instagram – so geht es

Social Media Reichweite mit Instagram Stories
igor kisselev @ Shutterstock

Auch in dieser Frage kannst Du einige technische Details des Netzwerkes gezielt für Dich nutzen:

. Hashtags erlauben es Dir, Dich an aktuelle Themen anzuhängen und so auch von einer neuen Nutzergruppe gesehen zu werden.
. Mit Location Tags kannst Du lokale Nähe schaffen.
. Das @-Zeichen macht weitere User auf Deine Story aufmerksam, was insbesondere für die Zusammenarbeit mit Partnern und Influencern sinnvoll ist.

Storytelling auf Instagram – das sind die Vorteile

Instagram Stories Vorteile
Zenzen @ Shutterstock

Instagram eröffnet somit ein spannendes Potenzial, mit besonderen Ausdrucksformen eine starke Vernetzung zu schaffen. Denn Fakt ist: Fotos und Videos können auf der emotionalen und persönlichen Ebene berühren und verbinden, die User lernen sich in Echtzeit kennen und erleben gleichzeitig, was in Deinem Unternehmen passiert. Damit können Unternehmen ihre Auftritte personifizieren, sie erhalten ein menschliches Profil. Mit Videos, die nur eine Minute dauern dürfen, lassen sich wunderbare Geschichten schreiben, die nicht nur bei den potenziellen Kunden gut ankommen, sondern auch bei künftigen Bewerbern ein bestimmtes Unternehmensimage aufbauen können. Denn klar ist auch, Bilder und Videos sind in Bezug auf die Ansprache und daraus resultierende Interaktion deutlich effektiver als Texte.

Auch wenn Du keine hollywoodreife Produktion abliefern musst, um das Interesse der Instagram-User innerhalb von 24 Stunden zu wecken, die Qualität der Bilder spielt durchaus eine Rolle. Nicht umsonst behandeln wir das Thema Storytelling auf Instagram ausführlich in unseren Social Media Manager Kurs – hier schlummert ein riesiges Marketingpotenzial, aber das will auch professionell ausgeschöpft werden, um nachhaltigen Erfolg zu erzielen.

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Markenbekanntheit auf Instagram:
Anleitung zum Markenaufbau

Mit mehr als einer Milliarde aktiven Nutzern ist Instagram eines der grössten sozialen Netzwerke der Welt. Dass die Plattform auch für den Markenaufbau immer mehr Bedeutung gewinnt, zeigt die rasant steigende Anzahl an Werbekunden. Weiterlesen “Markenbekanntheit auf Instagram:
Anleitung zum Markenaufbau”

Mehr Reichweite auf YouTube:
Anleitung für ein virales Video

Inwiefern gibt es eine solche Zauberformel und woraus besteht diese? Wir geben 10 Tipps, mit denen du dem Traum vom viralen Video auf jeden Fall ein ganzes Stück näher kommst!

Inhalt dieses Blogposts:

Was ein virales Video ist
Wie ein virales Video gelingt
Emotionen wecken
Publikum innerhalb von Sekunden fesseln
Neugierde wecken
Die richtigen Kanäle und Formate wählen
Auf eine einzige klare Botschaft fokussieren
Einen Nutzen bieten
Ein ansprechendes Vorschaubild mit Firmenlogo erstellen
Eine fesselnde Überschrift verwenden
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort posten
Aufmerksam bleiben und die Entwicklung verfolgen
Influencer
Nachahmer

Was ist ein virales Video?

Influencer Marketing für Firmen

Manche Videos verbreiten sich im Internet innerhalb von kürzester Zeit rasend schnell wie ein Lauffeuer – oder ein Virus. Sie werden auf Social Media Plattformen massenhaft geteilt und in Blogs verlinkt. Manchmal werden sie sogar von grossen Medien wie Fernsehsendern oder Online-Zeitungen aufgegriffen, sodass noch mehr Menschen von dem Video erfahren und es ansehen. Die Verbreitung von viralen Videos nimmt eine Eigendynamik an, die nicht mehr unterbrochen werden kann.
Viele Unternehmen träumen von solch einem Erfolg, denn die ungebremste Verbreitung einer Werbeinformation birgt ein enormes Potenzial für die Etablierung einer Marke. Doch wenn ein virales Video ganz einfach herzustellen wäre, würde die Werbewelt viel öfters Gebrauch davon machen. Es stellt sich also zunächst die grundlegende Frage: Was bringt Menschen dazu, ein Video anzuschauen und zu teilen?

Wie gelingt ein virales Video?

Jetzt kommt der knifflige Teil. Virale Marketing Youtube Videos sind meist das Ergebnis aus viel Arbeit, einer grossen Portion Glück und einem perfekten Timing. Ein virales Video zu erstellen, gleicht dem Kochen: Ein gutes Rezept und die Schlüsselzutaten zu haben, macht die Sache einfacher, doch aller Anfang ist schwer. Sobald man sich an das Equipment und die Zubereitung gewöhnt, wird das Essen besser und besser, bis man irgendwann die leckersten Gerichte zaubert.

Zunächst: ein virales Video muss nicht notwendigerweise aufwändig produziert werden. Auch ganz schlicht gedrehte Handyfilme können im Internet viral werden. Einige Dinge haben jedoch alle viralen Videos gemeinsam. Diese Faktoren sind die Basis für alle erfolgreichen Videos.

1) Wecke Emotionen

Virale Videos nutzen Humor, erzeugen Sympathie, wo sie nicht automatisch vorausgesetzt wird, stimmen nachdenklich oder machen uns vielleicht sogar wütend. Egal, welche Emotionen du in Verbindung mit deiner Marke hervorrufen möchtest: Eine emotionale Reaktion auf ein Video fördert die Kaufentscheidung des Kunden wesentlich stärker als der Inhalt des Videos selbst. Denn wenn die Zuschauer mitfiebern, hängen sie am “emotionalen Angelhaken”: Sie wollen wissen, wie die Geschichte ausgeht und werden sich das Video bis zum Ende anschauen. Beispiele für emotionale virale Videos sind z.B. lustige und niedliche Tiervideos.

2) Fessle dein Publikum innerhalb von Sekunden

Aufmerksamkeitsspanne? Welche Aufmerksamkeitsspanne?! In der heutigen Zeit kämpfen besonders im Internet sehr viele – darunter natürlich auch viele Werbefirmen – um unsere Aufmerksamkeit. Durch diese Reizüberflutung reagieren wir früher oder später mit Resignation und schalten auf Durchzug – und genau das ist in der heutigen Zeit geschehen. Nicht umsonst besagt eine virale Microsoft-Studie, dass die menschliche Aufmerksamkeitsspanne in der heutigen Zeit niedriger ist als die eines Goldfisches 😉

Entsprechend hast du nur wenige Sekunden Zeit, die Aufmerksamkeit deines Publikums zu gewinnen und zu halten. Liefere kurze, geschickt gewählte Ausschnitte, die Lust auf mehr machen. Das beinhaltet oft Provokationen und Überraschungen – und weniger Logos oder Produktfotos. Somit erstaunt es wenig, dass ein virales Video selten länger als 1-3 Minuten dauert. Manche, die etwas komplexere Geschichten erzählen, sind auch mal 5 Minuten lang. Doch dies funktioniert nur, wenn die Belohnung für die Zuschauer am Ende gross genug ist, d.h. wenn das Ende des Videos überraschend, emotional und/oder aussergewöhnlich genug ist.

3) Wecke Neugierde

Ein Teil des Erfolgs mancher Videos ist, dass sie rätselhaft beginnen und die Lösung am Ende präsentieren. Ein solcher Beginn weckt Neugier auf das, was kommt und hält Zuschauer am Bildschirm. Allerdings muss die Neugier belohnt werden: der Schluss sollte die Zuschauer besonders berühren oder überraschen, damit sie das Video auch teilen.

4) Wähle die richtigen Kanäle und Formate

Wichtig ist, dass man das Video nicht nur auf der eigenen Website versteckt, sondern auf den üblichen Video-Kanälen wie z.B. Youtube und Vimeo hochlädt und anschliessend über Social Media teilt.

Über 85% der Facebook-Nutzer schauen sich stummgeschaltete Videos an, die Mehrzahl davon auf Mobilgeräten. Achte somit darauf, deine Videos für Mobilgeräte zu optimieren und auch ohne Ton verständlich zu machen (z.B. durch eingeblendete Texte).

5) Fokussiere dich auf eine einzige klare Botschaft

Inhalte teilbar machen mit Share-Buttons

Kurzer, knackiger und klarer Content bewirkt Wunder. Dies gilt für konvertierende Landingpages, Blogposts und erst recht für virale Videos. Definiere zunächst worum sich dein Video handelt und bringe die Botschaft so schnell, unterhaltsam und klar wie möglich zur Geltung.

6) Biete einen Nutzen

Ein erfolgreiches Video ruft Emotionen hervor und liefert gleichzeitig einen Mehrwert – seien es nützliche Informationen oder einfach ein hoher Unterhaltungswert. Ist beides vorhanden, ermutigt uns dies eher zum Teilen des Videos. Ein Beispiel für nützliche Videos sind leckere Rezeptvideos, in denen das beworbene Produkt als Zutat vorkommt.
Wichtig dabei ist, deine Marke oder Produkt zur Geltung zu bringen, ohne sie zu offensichtlich zu bewerben. In erster Linie ist ein virales Video kein Imagevideo über das eigene Unternehmen oder Produkt, sondern etwas, das dein Publikum begeistert. Informiere dich hierzu, was bei deiner Zielgruppe im Trend liegt (z.B. regionale und Bio-Produkte), mache dir das Wissen zunutze und greife den Trend im Video auf, um Interesse zu wecken und Sympathiepunkte zu sammeln.

7) Erstelle ein ansprechendes Vorschaubild mit Firmenlogo

Das Erste, was man von deinem Video sieht, ist das Vorschaubild. Dies gilt insbesondere für Videos ohne Autoplay. Erstelle daher ein ansprechendes Vorschaubild, das den Inhalt des Videos widerspiegelt und mit der Firma oder dem Firmenlogo in Verbindung steht. Vermeide wenn möglich Text auf dem Vorschaubild, da es bei bestimmten Bildschirmgrössen und in bestimmten Formaten verschwommen aussehen kann.

8) Verwende eine fesselnde Überschrift

Während 8 von 10 Personen die Überschrift lesen, klicken nur 2 von ihnen auf den Inhalt. Ein VIdeo lebt daher von einer fesselnden Überschrift, die bestimmte Erwartungen an das Video aufbaut. Manche Überschriften wecken Neugierde auf den Inhalt, andere wecken starke Emotionen. Finde heraus, was bei deiner Zielgruppe am effektivsten ist.

9) Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Wähle einen Zeitpunkt für die Veröffentlichung, an dem das Video die grösste Reichweite hat. Videos werden bevorzugt am Wochenbeginn gesehen, weniger am Wochenende oder zu Ferienzeiten. Versuche herauszufinden, wann deine Zielgruppe am wahrscheinlichsten online ist. Dazu haben wir einen Blogpost veröffentlicht: Die besten Tage und Uhrzeiten für Social Media Posts.

10) Bleibe aufmerksam und verfolge die Entwicklung

Nach dem Veröffentlichen des Videos ist die Arbeit noch nicht abgeschlossen: Sammle und interpretiere Daten über das Teilnahmeverhalten deiner Zielgruppe – wann wurde das Video wie oft angeschaut, geliked und geteilt, was sagen die Kommentare aus etc. Das gewonnene Wissen aus der Datenauswertung hilft dir, in Zukunft noch erfolgreichere Videos zu erstellen, die noch mehr auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind und öfters geteilt werden.

Das sind die Erfolgsfaktoren, die du selbst in der Hand hast. Es ist also durchaus auch mit einfachen Mitteln machbar, ein Video zu produzieren, das die Voraussetzungen hat, viral zu werden. Doch diese Voraussetzungen alleine machen ein Video noch nicht viral. Sie bilden nur die Basis für einen möglichen Erfolg. Was ist darüber hinaus noch hilfreich?

Influencer

Influencer Marketing mit B2B Werbung

Zur Verbreitung von Videos tragen insbesondere sogenannte Influencer bei, die durch ihre Aktivitäten im Internet über ein grosses Netzwerk an Followern verfügen. Sie haben einen grossen Einfluss auf ihre Follower (daher der Name “Influencer”) und können dafür sorgen, dass ein Video erfolgreich wird. Ein einziger Influencer kann reichen, um ein Video viral werden zu lassen. Wenn dein Video den Geschmack dieser Person trifft oder sie berührt, aber auch wenn sie es schrecklich findet, wird sie den Link dort posten, wo sie viele Follower erreicht, wie z.B. auf Facebook oder Twitter. Ab diesem Augenblick werden deine Videoklicks exorbitant in die Höhe schiessen. Anstatt auf die zufällige Entdeckung deines Videos zu warten, kannst du natürlich auch aktiv auf Influencer zugehen, um sie von deinem Video zu überzeugen. Inzwischen werden Influencer auch oftmals dafür bezahlt, dass sie ein Video viral verbreiten. Weitere Tipps dazu findest du in unserem Blogpost Markenbekanntheit erlangen durch Influencer Marketing.

Nachahmer

Manche Videos werden erst richtig viral, wenn sie Nachahmer finden. So fand z.B. ein amerikanisches Lied mit dem Titel “Friday“ tausende Nachahmer, die u.a. Lieder über die anderen Wochentage gemacht haben und dem Lied zu neuer Popularität verhalfen.

Den einen Grund, warum ein Video viral wird und ein anderes nicht, gibt es nicht. Allerdings gibt es Ähnlichkeiten zwischen viralen Kampagnen. Möchtest du, dass deine Videos geteilt werden und über sie diskutiert wird, müssen die Inhalte Menschen über das blosse Anschauen hinaus berühren und beschäftigen – sei es durch Humor, Sympathie, Überraschungen, weil es zum Nachdenken anregt oder gar provoziert. Für welchen Weg du dich entscheidest, hängt von deiner Marke und deiner Zielgruppe ab. Auf eines solltest du jedoch nicht verzichten: Qualität.
Mehr zum Thema Social Media Marketing und wie du deine eigenen YouTube-Videos erstellen kannst, gibt es in unserer Bestseller-Weiterbildung Certified Digital Marketing Professional, die du ortsunabhängig bequem von Zuhause aus als Live-Webinar oder als E-Learning besuchen kannst.

Erfolgreiche Google Ads Kampagnen:
Anleitung für mehr Anzeigenklicks

In dieser bilderreichen Schritt für Schritt Anleitung zeige ich dir anhand von einem praktischen Beispiel wie das geht.

Google Ads Kampagne erstellen – eine bilderreiche Schritt für Schritt Anleitung

Google Ads ist ein Online-Werbeprogramm von Google. Über Google Ads kannst du Werbeanzeigen erstellen und so z.B. deine Produkte und Dienstleistungen vermarkten, die Bekanntheit deines Unternehmens steigern oder für mehr Zugriffe auf deine Website sorgen. Hier zeige ich dir anhand von einem praktischen Beispiel von Anfang bis Ende, wie du eine Google Ads Kampagne erstellen kannst.

Kampagnenstruktur planen

In unserem Beispiel möchten wir eine Displaykampagne für die Firma Edelline AG erstellen. Dabei soll eine Reise nach St. Petersburg beworben werden.

Kampagne erstellen

Klicke dazu auf die drei Striche oben rechts und wähle “Alle Kampagnen”. Klicke anschliessend auf das blaue Pluszeichen und wähle “Neue Kampagne”:

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Neue Kampagne in Google Ads erstellen

In unserem Beispiel wählen wir die Option “Kampagne ohne Zielvorhaben erstellen”, denn über “Kampagne ohne Zielvorhaben” hat man alle Möglichkeiten, die einem in den einzelnen Zielvorhaben ebenfalls gegeben werden:

Kampagne ohne Zielvorhaben in Google Ads erstellen

Wähle anschliessend einen Kampagnentyp aus. In unserem Beispiel wählen wir eine Displaykampagne – sie beinhaltet Bilder und Texte:

Kampagnentyp: Displaykampagne

In unserem Beispiel wählen wir eine standardmässige Displaykampagne. Gebe bei der URL die Unternehmenswebsite ein. Für die Edelline AG ist das der Link https://www.edelline.ch/. Klicke anschliessend auf “Weiter”.

Kampagnenuntertyp: Standardmässige Displaykampagne

Wähle anschliessend einen Namen für deine Kampagne und den Standort, in welchem deine Werbeanzeigen angezeigt werden sollen. In unserem Beispiel nennen wir die Kampagne “St. Petersburg”. Als Standort wählen wir die Schweiz.

Anmerkung: Handelt es sich um ein lokal begrenztes Angebot, ist es auch möglich, nur einzelne Städte auszuwählen.

Kampagnenname und Standort wählen

Wähle anschliessend die Sprachen, die für die Google Suche verwendet werden. In unserem Beispiel wählen wir Deutsch und Englisch.

Sprachen, in denen die Google Ads Kampagne angezeigt werden soll

Bei den Geboten kann man wählen zwischen “Relevante Zugriffe” und “Sichtbare Impressionen”. Bei “Relevante Zugriffe” zahlt man pro Klick (CPC). Dies verleitet einem dazu, den Banner so zu gestalten, dass wirklich nur diejenigen darauf klicken, die echtes Interesse haben, um nicht zu viele Klicks zu generieren. Das ist einerseits aufwändig und andererseits riskiert man, dass doch potenzielle Kunden nicht klicken.

Bei “Sichtbare Impressionen” zahlt man einen Preis pro 1000 Einblendungen (CPM). Wenn man nun einen super Banner erstellt, der attraktiv daher kommt, tut es einem nicht weh, wenn viele Leute draufklicken. Denn man zahlt ja pro 1000 Einblendungen. Daher wählen wir die Option “Sichtbare Impressionen”.

Schwerpunkt legen: Sichtbare Impressionen

Lege nun dein Budget pro Tag für die Kampagne fest. In unserem Beispiel sind das CHF 20 pro Tag:

Das Budget pro Tag für deine Google Ads Kampagne wählen

Klicke nun unten auf “Weitere Einstellungen”, um das Startdatum und Enddatum deiner Kampagne festzulegen. In unserem Beispiel lief die Kampagne vom 5. bis 19. April 2019.

Achtung: Wählst du kein Enddatum aus, läuft die Kampagne endlos weiter und das definierte Tages-Budget wird somit täglich weiter abgezogen. Daher ist es besonders wichtig, diesen Schritt nicht zu vergessen.

Das Startdatum und Enddatum deiner Google Ads Kampagne wählen

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Google Anzeige erstellen

Wähle anschliessend einen Namen für deine Anzeigengruppe in dieser Kampagne. In unserem Beispiel haben wir nur eine Anzeigengruppe für die Kampagne “St. Petersburg”. Daher können wir die Anzeigengruppe ruhig ebenfalls “St. Petersburg” nennen wie die Kampagne:

Anzeigengruppenname wählen

Kommen wir nun zu den Zielgruppen. Wähle zunächst aus, welche Keywords Personen in Google eingeben sollen, um deine Google Ads Kampagne angezeigt zu bekommen. In unserem Beispiel ist es sinnvoll, das Keyword “Reisen nach Sankt Petersburg” zu nehmen. Je nach Thema können auch mehrere verschiedene Keywords sinnvoll sein. Je spezifischer diese sind, desto besser.

Beispiel: In unserem Fall wäre das Keyword “Reisen” alleine zu unspezifisch. Dies würde zu einem grossen Streuverlust führen, da sich die grosse Mehrheit der Personen, welche nach “Reisen” googeln, nicht spezifisch für St. Petersburg interessieren.

Wähle passende Keywords zu deiner Google Ads Kampagne

Rechts daneben im Google Ads Fenster siehst du die Reichweite deiner Google Kampagne mit dem gewählten Keyword. Das Keyword “Reisen nach Sankt Petersburg” in unserem Beispiel hat eine potenzielle Reichweite von 320’000 Impressionen. Das ist weder zu viel (zu unspezifische Keywords), noch zu wenig (Keywords mit zu kleinem Suchvolumen).

Reichweite der gewählten Keywords

Definiere anschliessend die demografischen Merkmale deiner Zielgruppe, die für deine Google Ads Kampagne in Frage kommen. In unserem Beispiel haben wir das Reiseziel St. Petersburg. Dieses kommt sowohl für Männer als auch für Frauen in Frage. Da es als Reiseziel tendenziell eher weniger Jugendliche und junge Erwachsene anspricht, entfernen wir das Häckchen bei den Personen von 18-24 und 25-34 Jahren. Dies dient dazu, den Streuverlust weiter zu minimieren.

Anmerkung: Angaben zum Haushaltseinkommen stehen nur in bestimmten Ländern wie z.B. den USA zur Verfügung.

Lege die demografischen Merkmale deiner gewünschten Zielgruppe fest

Rechts daneben im Google Ads Fenster siehst du nun, dass sich die Reichweite deiner Kampagne verkleinert, wenn du Personen mit bestimmten demografischen Merkmalen von der Kampagne ausschliesst. In unserem Fall hat sich die Reichweite von 320’000 auf 250’000 Impressionen verkleinert. Das ist nach wie vor eine sehr gute potenzielle Reichweite.

Reichweite der gewählten demografischen Merkmale deiner Zielgruppe

Lege anschliessend dein Anzeigengruppengebot fest. In unserem Beispiel sind das CHF 8 pro 1’000 Einblendungen der Werbeanzeigen auf verschiedenen Websites des Google Display-Netzwerks, die thematisch zur Werbeanzeige passen:

Anmerkung: Je höher man dieses Budget setzt, desto kompetitiver ist man gegenüber der Konkurrenz und desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Werbeanzeige anstelle der Werbeanzeige deiner Konkurrenz zum gewünschten Keyword angezeigt wird. Es kommt auf die Branche an (“beliebtes Massenprodukt” vs. “Nischenprodukt”), wie gross die Konkurrenz ist und wie hoch man das Budget pro 1000 Einblendungen setzen sollte.

Das Anzeigengruppengebot festlegen

Anzeigen erstellen

Klicke auf “Anzeige” und wähle anschliessend die Option “Displayanzeigen hochladen”.

Anzeige in Google Ads erstellen

Gebe nun die finale Landingpage-URL ein, auf welcher die Nutzer landen sollen, wenn sie auf die Displayanzeige klicken. Dies ist idealerweise nicht die Homepage (Startseite), sondern eine spezifische Verkaufsseite, wo man in unserem Fall Infos über die St. Petersburg Reise erhält und sich direkt für die Reise anmelden kann. Ein anderes Beispiel einer spezifischen Landingpage wäre ein Online-Shop, wo man das gesuchte Produkt direkt findet und kaufen kann.

Wähle dann Dateien aus, die du als Werbeanzeigen hochladen möchtest. Die Dateien dürfen jeweils nicht grösser als 150 KB sein.

Anmerkung: Falls eine Datei im .PNG-Format zu gross ist, hilft es meist, sie im .JPG-Format abzuspeichern.

Landingpage-URL eingeben und Dateien hochladen

Für die St. Petersburg Kampagne wurden Werbeanzeigen mit drei verschiedenen Abmessungen erstellt: 300 x 250 Pixel, 728 x 90 Pixel und 160 x 600 Pixel. Hier ein Beispiel, wie eine Werbeanzeige mit der Abmessung 728 x 90 Pixel aussehen kann:

Beispiel für eine Werbeanzeige der Dimension 728 x 90 Pixel

Wenn alle Werbeanzeigen hochgeladen sind, klicke auf “Zur Anzeigengruppe hinzufügen” und anschliessend auf “Kampagne erstellen”:

Werbeanzeigen zur Anzeigegruppe hinzufügen und die Kampagne erstellen

Es erscheint eine Übersicht über die gewählten Angaben zu deiner Google Ads Kampagne. Wenn sie für dich stimmen, klicke auf “Weiter zur Kampagne”:

Die Google Ads Kampagne ist startbereit

Nun kannst du in der Kampagnenübersicht Infos zu deiner Kampagne sehen. Es werden u.a. Klicks, Impressions und die Klickrate (CTR) angezeigt. Beim Erstellen dieses Printscreens wurde unsere St. Petersburg Kampagne gerade erst erstellt, daher stand der Status “Wird überprüft”:

Kampagnenübersicht deiner fertig erstellten Google Ads Kampagne

Möchtest du nachträglich etwas an deiner Kampagne ändern, wähle die entsprechende Kampagne aus und klicke auf “Einstellungen”. Dort kannst du beispielsweise deine Kampagne pausieren, das Enddatum ändern etc.

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Weitere Infos, Übungen und Praxistipps im Umgang mit Google Ads findest du in unserem beliebtesten E-Learning Kurs Certified Digital Marketing Professional, den du orts- & zeitunabhängig und in deinem eigenen Lerntempo bequem von Zuhause aus besuchen kannst.