Pinterest Analytics vorgestellt

Um aus dem Auftritt auf Pinterest den grösstmöglichen Nutzen zu ziehen, sind die Analytics unverzichtbar. Das Analysewerkzeug verarbeitet zahlreiche Daten und hilft bei der Verbesserung der Pinterest-Strategie. Wie das konkret funktioniert erfahren Interessenten in diesem Beitrag und im Social Media Manager Kurs, der vertiefend auf alle Aspekte der Analytics auf Pinterest eingeht.

Pinterest Analytics mit dem Unternehmenskonto nutzen

Pinterest Analytics setzt Unternehmenskonto voraus

Voraussetzung für den Einsatz von Analytics ist ein bestehendes Unternehmenskonto bei Pinterest. Der Nutzer erhält darüber Zugriff auf die verschiedenen Marketingtools. Falls noch kein Unternehmenskonto vorhanden sein sollte, ist eine Aufwertung des Standardkontos jederzeit möglich. Der Nutzer füllt einige Profilinformationen aus und gibt zum Beispiel seine Website an. Danach sind die Analytics über dieses Konto zugänglich.

Pinterest Analytics liefern einen reichen Datenschatz

Pinterest Analytics Daten

Es ist auf den ersten Blick ersichtlich, dass die Analytics eine grosse Datenmenge in die Analyse einbeziehen. Der Nutzer benötigt eine gewisse Zeit, bis er sich mit allen Kategorien vertraut gemacht hat. Einige der verfügbaren Kennzahlen wie etwa die Zahl der durchschnittlichen Pins sind besonders aussagekräftig.

Die Pins immer im Blick

Pinterest Analytics die Pins im Überblick

Die Pins geben an, wie viele Inhalte der eigenen Website Pinterest-Nutzer im Durchschnitt täglich pinnen. Hieran ist deutlich erkennbar, wie beliebt bzw. relevant die bereitgestellten Inhalte für die Nutzer sind. Das Ziel ist es, diesen Durchschnittswert im Laufe der Zeit zu erhöhen.

Ob Nutzer Inhalte pinnen möchten oder nicht, hängt vom visuellen Erscheinungsbild ab. Denn auch wenn weitere Inhalte zum Beispiel in Textform vorhanden sind, sind es die Bilder, die Nutzer über ihr Konto bei Pinterest speichern. Sollten die Pins also zu niedrig sein, lohnt sich eine Investition in den visuellen Content der Seite.

Möglich ist auch, dass der „Pin It“-Button nicht sichtbar genug ist. Hier kann es sich lohnen, dessen Position auf der Seite zu verändern und ihn neu und an geeigneterer Stelle einzubinden. Das erhöht die Neigung der Besucher, den Button tatsächlich anzuklicken.

Wichtiger ist aber in jedem Fall eine Aufwertung der Bilder, Fotos und Diagramme sowie sonstigen visuellen Inhalte der Seite. Der Webmaster sollte hierüber Buch führen und dokumentieren, wann er welche neuen Inhalte hinzugefügt hat. So lässt sich nachvollziehen, bei welchen Veränderungen es die grössten Ausschläge bei der Kennzahl Pins gegeben hat. Der Nutzer lernt, welche Inhalte funktionieren und welche nicht.

Diese Bedeutung besitzen die Repins

Neben dem Tab für die Pins findet der Nutzer die sogenannten Site Metrics. Hier verbirgt sich mit den Repins eine weitere wichtige Kennzahl. Der Repin von Content bedeutet, dass die Follower eines Nutzers auf dessen Board die repinnten Inhalte sehen können. Das erhöht die Sichtbarkeit für alle Nutzer, die nicht zu den eigenen Followern gehören.

Hier zeigt Analytics wiederum einen Durchschnittswert an, bei dem es sich in diesem Fall um die Zahl der täglichen Repins handelt. Die Zahl der Pins gibt Aufschluss darüber, wie attraktiv die visuellen Inhalte sind. Es sind aber gerade die Repins, die das eigene Angebot einer breiteren Nutzerschicht zugänglich machen. Eine Erhöhung der Repins ist daher entscheidend für das Wachstum einer Seite.

Welche Reichweite besitzt meine Seite?

Pinterest Reichweite

Die Pinterest Analytics betrachten auch die Reichweite des Angebots. Das Analyse-Werkzeug zeigt hier ein Diagramm an und den Verlauf der Reichweite. Der Nutzer erhält Informationen darüber, wie gross die Reichweite an verschiedenen Tagen war. Konkret gibt diese Kennzahl an, wie viele Besucher die Inhalte an einem Tag gesehen haben. Sie berücksichtigt Pins und Repins.

Dieses Diagramm ist aufschlussreich, weil der Nutzer sofort sieht, an welchen Tagen die Leistung besonders gut ausfiel und welche Tage schlechter liefen. Hier sind zum Beispiel Unterschiede zwischen Werktagen und den Wochenenden erkennbar ebenso wie saisonale Unterschiede im längeren Zeitablauf.

Der Nutzer erkennt, wie gross das Zielpublikum tatsächlich ist und ob mehr Besucher dazukommen oder das Angebot in seiner Beliebtheit eventuell stagniert. Der Betreiber ist bestrebt, durch Verbesserungen des Contents und mehr Follower und Repins die Reichweite zu erhöhen.

Überblick über den erzielten Traffic

Pinterest Analytics Daten

Für Website-Betreiber ist der Traffic besonders wichtig und eines der entscheidenden Erfolgskriterien. Das ist bei der Nutzung von Pinterest nicht anders. Die Pinterest Analytics zeigen detailliert an, wie hoch der Traffic ist und geben damit gute Anhaltspunkte für Verbesserungsmöglichkeiten.

Für die Conversion sind Views wichtiger als Visits. Die Visits geben an, wie viele Besucher an einem Tag auf die Seite gefunden haben. Die Views können jedoch höher sein, denn sie beziehen sich auf die Zahl der Inhalte, die sich der Besucher angesehen hat. Erreicht das Angebot besonders viele Views, haben sich die Besucher mehr Content angesehen.

Im Idealfall wünscht sich der Webmaster viele regelmässige Besucher und möglichst viele neue Besucher. Das erhöht dauerhaft die Reichweite. Wer neue Besucher dazugewinnt, erhöht die Wahrscheinlichkeit für Repins.

Welcher Content zieht die grösste Aufmerksamkeit auf sich?

Social Media Instagram Tablet

Die Schlüsselfrage betrifft die Strategie, mit der sich die Inhalte optimieren lassen. Die Pinterest Analytics liefern die Daten, die für die Erstellung und Verbesserung dieser Strategie nützlich sind. Dazu gehört die Anzeige der am meisten angeklickten und der am häufigsten gepinnten Inhalte. Die Analytics zeigen beides an und liefern damit wichtige Informationen zu den begehrtesten Inhalten.

Der Nutzer des Analyse-Werkzeugs sollte immer im Blick haben, welcher Inhalt gerade der beliebteste ist. Häufig zeichnet sich schnell ein Muster ab. Es sind nicht selten bestimmte Inhalte, die mit Abstand den grössten Beitrag zur Erzeugung von Traffic bzw. Besuchern liefern.

Über die Tabs „Most Repinned“ und „Most Clicked” gelangt der Nutzer zu den entsprechenden Bereichen. Es lohnt sich, zusätzlichen Content zu erstellen, der den am häufigsten angeklickten und am meisten gepinnten Inhalten entspricht. Das erleichtert es, die Contenterstellung in die richtige Richtung zu lenken und ein Angebot zu präsentieren, das auf Pinterest Zustimmung erhält.

Social Media Instagram Analytics

Der Webmaster sollte sich bei den besonders beliebten Inhalten verschiedene Aspekte ansehen. Dazu gehören Muster und Farben ebenso wie die Bildunterschriften. Mit der Zeit sollte es möglich sein, basierend auf diesen Informationen einen Plan für die weitere Contenterstellung zu entwickeln.

Wer mehr über die Pinterest Analytics erfahren möchte, nimmt an unserem Social Media Manager Kurs teil. Hier gehen wir im Detail darauf ein, mit welchen Methoden eine messbare Verbesserung im Google-Ranking erreichbar ist und worauf der Anwender bei der alltäglichen Arbeit mit dem Analyse-Werkzeug achten sollte.

Social Media Manager Instagram

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