Online Marketing Success Story Mom-preneur

Sarah Renker hat sich beim Online Marketing Zentrum ausbilden lassen. Heute ist sie erfolgreiche Unternehmerin und bietet Online Marketing ihren eigenen Kunden an.

Josua und Sarah erzählen aus ihrer Perspektive, wie es zu dieser tollen Entwicklung kam:

  1. Aus der Perspektive von Josua
  2. Aus der Perspektive von Sarah
  3. Schlusswort von Josua

Erzählt aus der Perspektive vom Trainer Josua Schütz

Als kleiner Kursanbieter mit Produkten, die ein paar Tausend Franken kosten, ist jede einzelne Anmeldung ein geschätzter Erfolg. Die Interessierten an Digital Marketing Ausbildung überlegen sich gut, bei welchem Kursanbieter sie ihr Geld in der Höhe eines Kleinwagens investieren wollen. Man kennt die grossen Anbieter wie Digicomp oder Klubschule – national bekannte Ausbildungszentren. Aber kann man einem kleinen OneMan-Anbieter vertrauen? Kann der die angepriesene Qualität liefern? Sind die Kursinhalte aktuell? Und wie gut werden die Kursunterlagen sein? Ist es nicht etwas riskant, ein paar Tausend Franken Kursgebühren im Voraus zu überweisen?

Und da kam sie, die nächste Anmeldung: Eine Sarah Renker von Renker Works, die über ihre Website eine virtuelle Assistenz anbietet. Da ich selbst ein virtuell ausgerichteter Mensch bin, war mir das Angebot von dieser Frau Renker auf Anhieb sympathisch. Und ich dachte: “Wie clever! Eine virtuelle Assistenz mit Digital Marketing Skills erledigt dem KMU nicht nur administrative Arbeit, sondern pflegt die Inhalte der Website, optimiert diese für die Suchmaschine und übernimmt die Kommunikation der Social Media Kanäle!”.

Sarah Renker war eine talentierte Kursteilnehmerin mit grosser Auffassungsgabe. Sie kam mit dem Kursstoff gut mit, stellte fleissig Fragen und bestand die internationale Zertifizierung mühelos. Was mich aber insbesondere faszinierte, war das Mass an Authentizität, ihre Überzeugung in ihre positive Vision und der Tatendrang. Mir war schon damals klar: Wer mit soviel Herzblut und Entschlossenheit am Aufbau seiner Selbständigkeit arbeitet, kann nur erfolgreich werden.

Erzählt aus der Perspektive der Teilnehmerin Sarah Renker

Wenn mir vor 5 Jahren jemand gesagt hätte, dass ich heute Unternehmerin und Inhaberin einer kleinen Digital Marketing Agentur, namens Renker Works habe, hätte ich ihn ‘gredi use’ ausgelacht! Mit den sozialen Berufen, die ich gelernt habe – mein Erstberuf ist Kindergärtnerin, mein zuletzt ausgeübter Beruf ist Sozialmanagerin – ist Unternehmertum nicht gerade vorprogrammiert. Handkehrum scheint es eine neumodische Erscheinung von modernen Müttern zu sein, sich ein Nebeneinkommen von Zuhause aus aufzubauen: Virtuelle Assistentinnen, YouTuberinnen, Influencer, Social Media Manager, Digitales Marketing, Content Manager (Texterinnen)…

Obschon der Wunsch nach Unternehmertum schon immer irgendwo in meinem Herz vorhanden war, so brauchte es zuerst eine Unter-oder Überforderung, bis das Thema an die Oberfläche auftauchte. Dies ist nach 1 Jahr vollzeit-Mama schleichend geschehen. Ich nahm eine sich schwer anfühlende Langeweile wahr, eine innere Unruhe und eine gewisse Unzufriedenheit. Der Haushalt war nach meinem Standard schnell erledigt und danach empfand ich den Tag als unendlich lang.

Ein abendliches Highlight war in dieser Lebensphase, dass ich via YouTube Videos von Mom-Influencern geschaut habe. Z.B. Mütter mit bis zu 10 Kindern, die sich mit Vlogging ein Einkommen beschert haben. Auch mehrere Mütter, die von Zuhause aus ein eigenes Business aufgebaut haben… Das hat mich sehr inspiriert und motiviert.

Durch Zufall kam ich dazu, für zwei befreundete Unternehmerinnen Texte zu korrigieren oder zu erstellen. Für diese Aufgaben bin ich jeweils etwas früher aufgestanden, sodass kein weiterer Aufwand für meinen Alltag nötig war. Mir haben diese Aufgaben gefallen. Vor allem auch, dass ich dafür eine Rechnung stellen durfte und so mein erstes Geld verdient habe, das nicht von der Allgemeinheit bezahlt wurde. In all meinen vorherigen Anstellungen waren es entweder Spenden oder Steuergelder, die mein Gehalt bezahlt hatten. Und nun war es meine eigens erbrachte Dienstleistung, die Lohn einbrachte. Das hat mich ungemein befriedigt und mir Freude bereitet.

Nach einigen Monaten bin ich dann über den Begriff Virtuelle Assistenz gestolpert. Ich habe bemerkt, dass dieser Begriff meine Tätigkeiten perfekt beschrieb. Ich habe mich dann genauer mit dem Berufsbild auseinandergesetzt und bin beim Digital Marketing hängen geblieben. Nach vielen Recherchen mithilfe von YouTube und gratis Webinaren bin ich – Gott sei Dank – auf das Online Marketing Zentrum und Josua Schütz gestossen. Mit dem Klassenzimmer Kurs ‘Digital Marketing Manager’ habe ich mir dann ein Fundament an Wissen aneignen können, auf das ich aufbauen konnte. Aber nicht nur das: mit Josua Schütz kenne ich nun jemand, dessen Erfahrungsschatz im Online Marketing und Unternehmertum riesig ist und den ich mit meinen Fragen kontaktieren kann. Das verleiht mir Sicherheit und Mut.

Daneben habe ich immer mehr Aufträge erhalten für meine Arbeit als Virtuelle Assistentin. Um die Kinder nicht fremdbetreuen zu lassen, habe ich mir die Zeit, wie meine YouTube Vorbilder, am Morgen vor Tagesanbruch genommen. Sukzessive habe ich meine Weck-Zeit auf 4 Uhr morgens – punktuell auch 3 Uhr – vorverlegt und meine Schlafenszeit entsprechend angepasst. So konnte ich täglich mehrere Stunden gewinnen, während denen ich am Küchentisch gearbeitet habe.
Auch wenn sich in dieser Phase mein Alltag – abgesehen von der Weck-Zeit – nicht sehr verändert hatte, so fühlte ich mich viel erfüllter und befriedigt. Ich konnte mich zu jedem Zeitpunkt auf den nächsten Morgen um 4 Uhr freuen, wo ich wieder arbeiten durfte. Welch ein Privileg!

Mit dem Wissen, dass das Gebiet vom Digital Marketing unermesslich gross ist, habe ich dann die Vision entwickelt, mehrere Frauen zu finden, die bereit sind, sich in einem Gebiet zu spezialisieren, sodass ich kommende Aufträge auf verschiedene Schultern verteilen kann. Heute, 1 Jahr später, sind es nun 3 Teammitglieder (alles Frauen), die mir helfen, meine Aufträge auszuführen: Content Erstellung, Webseiten Erstellung, Social Media Konzepterstellung und Flyer Gestaltung kann ich heute alles delegieren. Das ist für mich das Fundament zum Skalieren.

Wachstum

Wie es immer ist im Leben, so haben mir die schwierigen Aufträge, oder eben die Misserfolge – die Gott sei Dank nicht so dicht auftreten – am meisten weitergeholfen. Denn dort, wo es harzte, sind wir über die Bücher gegangen (und tun es noch heute). Wir konnten z.B. neue Prozesse definieren, sei es in der Preisgestaltung, in der Auftragsklärung oder auch einfach in der internen Kommunikation. Für diese ‘Misserfolge’ bin ich sehr dankbar, denn sie haben uns geholfen zu wachsen.

Ausblick

Wir möchten weiterhin Frauen, insbesondere Mütter, begleiten und unterstützen im Aufbau eines eigenen Unternehmens, sowie dem lokalen Gewerbe zu einer erfolgreichen digitalen Sichtbarkeit verhelfen. Zusätzlich ist es mein Traum, dass wir bald einmal eine GmbH gründen und unser Unternehmen weiter skalieren können.

Kursteilnehmerin vom Online Marketing Zentrum ist CDMP zertifiziert

Und das andere, mir sehr wichtige Anliegen, ist es, mit dem Umsatz prioritär Organisationen und Initiativen zu unterstützen, die unsere Welt ein Stück besser machen: z.B. Metro World Child (wo ich selber mehrere Jahre mitgearbeitet habe) und andere.

Schlusswort vom Trainer Josua Schütz

Über die sozialen Kanäle verbunden, erfahre ich über die beeindruckende Entwicklung von Sarah. Sie erinnert mich an meine eigene Startup-Zeit, als ich mein Geschäft aufbaute: Firmengründung, Geschäftspartner, Mitarbeitende, Ausrichten der Firmenstrategie, sich einpendeln im Unternehmertum, Abrechnung der Sozialleistung, positive Kunden und weltverbessernde Projekte akquirieren. Was mich aber am meisten freut und fasziniert, ist die positive Energie von Sarah wahrzunehmen. Da beobachte ich eine energiegeladene positive Ausstrahlung, die in ihrem Umfeld Resonanz erzeugt. Tolle Menschen ziehen tolle Menschen an, und ich bin selber auch stolz, dass ich mich mittlerweile zu ihren Kunden zählen darf.

Ich bin stolz darauf, dass ich Sarah zur Digital Marketing Managerin ausbilden durfte und sie ihr erlerntes Wissen so zielstrebig und gekonnt für ihre eigenen Kunden einsetzt. Sarah, Ich wünsche dir weiterhin eine so steile Karriere und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit! 🙂

4 Kommentare zum “Online Marketing Success Story Mom-preneur

  1. Hallo Zusammen
    Eine sehr spannende und zugleich inspirierende Erfolgsstory!

    Ich beschäftige mich auch schon seit längerem mit allem rund um das Thema Online Marketing. Gerade zu Beginn stellt man sich immer die Frage, mit was man am besten starten soll.
    Des öfteren habe ich schon über diverse Online Kurse gelesen, wo man über ein spezifisches Thema einen Kurs zusammenstellt und dieser dann so über seine Website verkauft. In diesem Zusammenhang hört man auch immer wieder die tollsten Erfolgsstory a la “In 4 Wochen schon 6-stelligen Umsatz erzielt”.

    Wie steht ihr dazu? Gerade am Anfang ist es ja wichtig, dass man sich eine Reichweite und eine gute Community aufbaut.

    Würde mich über eure Antwort freuen.

    1. Josua Schütz

      Hallo Bianca

      Diese genannten Erfolgsstories sind alle masslos übertrieben oder gelogen. Wenn ein Profi schon über 10 Jahre Erfahrung mit der Produktion von Kursen und Launches hat, zudem ein Digital Marketing Crack ist und ihm eine riesige Mailingliste oder ein grosses Marketingbudget zur Verfügung steht, dann wäre das theoretisch möglich. Aber für Einsteiger sieht die Realität ganz anders aus. Es braucht sehr viel Wissen, Erfahrung, Zeit und Herzblut, um auf Anhieb einen Erfolg zu erzielen.

      Am Anfang empfehle ich eine prima Website aufzubauen, die mit den wichtigsten Suchbegriffen ganz oben rankt. Dies ist das Fundament vom Ganzen. Anschliessend ist die Mailingliste sehr effektiv. Eine Social Media Community ist optional ebenfalls sinnvoll, jedoch haben schon viele Marketer bewiesen, dass es auch ohne Community geht. Die Community ergibt sich mit der Zeit und dem Erfolg.

      Das Allerwichtigste ist Wissen. Die Ausbildung zur Online Marketing Managerin und anschliessend zur Social Media Managerin ist in jedem Fall eine gute Investition in deinen zukünftigen Erfolg.

  2. Ich bin aktuell noch mit der Zielgruppenanalyse beschäftigt. Wie würdert ihr dabei am sinnvollsten vorgehen? Sich die verschiedenen Blogs, Facebook Gruppen der Konkurrenz anzuschauen um zu sehen, was die meist geteilten Themen sind und welche Fragen gestellt werden?

    Und wie würde dann der nächste Schritt aussehen, wenn man seine Zielgruppe definiert hat. Macht es Sinn, eine Website aufzubauen, wenn man noch gar kein Angebot und Community hat, um dann zB. mit einem Blog sich gezielt eine Zielgruppe aufzubauen und durch die Recherche und Erkenntniss sein Angebot zu erstellen? Ich habe schon mehrmals von dem “Audience first” Prinzip gehört.

    Besten Dank für Eurer Feedback

    1. Josua Schütz

      Einerseits sollte man nur das anbieten, was man auch wirklich gut kann. Andererseits sollte man sich einer Zielgruppe ausrichten. Da liegt die Herausforderung, das Angebot mit der Zielgruppe zu verbinden. Ich würde da viel recherchieren um zu erkennen, wo die Nachfragen liegen. Recherchieren genauso wie du schreibst, anhand allerlei Kanäle im Internet. Vergiss dabei den kommerziellen Aspekt nicht. Du willst ja mit deinem Business normalerweise etwas verdienen.

      Betreffend “Audience first” Prinzip verbiegst du dich natürlich zu deiner Zielgruppe hin, was bei Unternehmen ganz bestimmt Sinn macht. Jedoch sollte man als Einzelunternehmer aufpassen, sich selber treu zu bleiben.

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