Grundlagen des SEO: Soziale Medien

Die Pflege der sozialen Medien gehört genauso zur Suchmaschinenoptimierung, wie die Pflege der Website. Von Anfang an muss sie Bestandteil der Strategie zur Erhöhung des Rankings sein. Die sozialen Medien sind mit Googles Suchalgorithmus eng verknüpft und haben einen nachhaltigen Effekt. Denn wenn man in den Social Networks über die Seite redet, hält sie Google für relevant. Eine Erläuterung, was man machen kann, um durch Facebook und Co. Das eigene Ranking zu erhöhen.

Aktiv bleiben

Regelmässiges und ständiges Posten ist der Grundpfeiler einer erfolgreichen Präsenz in den sozialen Medien. Jeder neue Beitrag, Blogpost oder sonstige Content sollte geteilt werden. Je nachdem, wie viel man bereit ist, von sich selbst preiszugeben, kann man darüber posten, was man gerade tut, woran man arbeitet. Sich in aktuelle Gespräche einbringen. Nach einer Weile kann auch älterer Content wiederveröffentlicht werden. Für den Fall, das man für eine Weile weg ist, zum Beispiel verreist, sollten die Follower informiert werden.

Fesselnde Textausschnitte schreiben

Meist ist es keine gute Idee, ganze Artikel in den sozialen Medien zu posten. Stattdessen sollten knappe Texte dazu anregen, auf den Link zum eigentlichen Content zu klicken. Das kann ein kurzer und interessanter Satz oder Auszug aus dem Blogartikel sein oder ein paar werbende Zeilen. Letztlich hängt es auch von der Plattform ab, auf Twitter wird einem kaum Platz geboten, ganze Auszüge zu posten. Auf jeden Fall sollte der Post Interesse wecken und auf sich aufmerksam machen.

Verschiedenes ausprobieren

Nicht nur zur Website relevante Inhalte sollten gepostet werden. Auch verschiedenste Nebensächlichkeiten, Videos, Musik, die Arbeit an kommenden Projekten. Alles Mögliche kann gepostet werden. Dadurch wird der eigene Kanal persönlicher und sympathischer. Nicht alles wird gut ankommen, deshalb muss im Nachhinein geschaut werden, was oft geteilt und geliked wird. Dazu kommt, dass Bilder, Videos, also Posts, die nicht nur reiner Text sind, eher auffallen und mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Teil der Community sein

Kommentare zu den eigenen Posts sind wichtig und sollten angemessen behandelt werden. Nach Möglichkeit gebührt ihnen eine Antwort, wenn es auch nur eine kurze Antwort ist oder ein Like. Kommentatoren werden sich freuen. Unliebsame Kommentare, besonders jene, die gegen die Richtlinien des Betreibers verstossen und sexistische, gewaltverherrlichende, fremdenfeindliche etc. Aussagen enthalten, müssen schnell entfernt werden.

Es ist von Vorteil, Mitglied einer bestimmten Community zu sein. Natürlich wenn es zum eigenen Profil passt, sonst vermuten die anderen Mitglieder, dass man sich nur anbiedern möchte, um Werbung für sich selbst zu machen. Es lohnt sich, in dieser Community jenen zu folgen, die bereits eine Menge Follower haben. Indem man mit ihnen interagiert, macht man deren Follower auch auf sich aufmerksam.

Hashtags verwenden

Hashtags helfen der Reichweite eigener Posts. Sie sollten gezielt so eingesetzt werden, dass Interessierte auf die eigenen Posts stossen. Auch zu aktuellen Themen kann man sich über Hashtags äussern und somit den ein oder anderen Follower gewinnen. Man sollte es nur nicht übertreiben und jeden erdenklichen Hashtag einfügen.

Mehrere aktive Social Media Accounts zu unterhalten ist harte Arbeit. Am besten man konzentriert sich nur auf die Plattformen, die einem liegen. Wer genug Zeit in die Pflege seiner Kanäle investiert, wird aber feststellen, dass es sich positiv auf das Ranking der Website auswirkt.

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