Tipps zur Konversionsratenoptimierung

Verkäufe lassen sich mittels richtigem Content perfekt steuern. Einmal richtig ausgeführt, lassen sich dreimal so hohe Werte erzielen. Hierfür existieren zahlreiche Marketingstrategien, welche unterschiedlich ausgelegt sind und deshalb verschiedenen Erfolg erzielen. Eine dieser Strategien ist die Konversionsratenoptimierung, kurz CRO. Diese Strategie verhindert, dass der Content überhand gewinnt und der Gewinn darunter leidet. Wie CRO angewendet wird, erklärt der folgende CRO Leitfaden.

Am Anfang steht die Schöpfung

Als erster Schritt steht die Erschaffung. Hierbei muss zunächst der Kaufkreis des Unternehmens definiert und Content kreiert werden, welcher die einzelnen Phasen unterstützt. Dieser Content darf dadurch nicht nur eine einzige Phase unterstützen. Erst wenn geklärt ist, was der Kaufkreis des Unternehmens ist, kann auf den nächsten Schritt zugesteuert werden. Dieser beinhaltet das Inkludieren von Testimonials. Diese Taktik mag zwar nichts Bahnbrechendes sein. Jedoch verhindert sie, dass das Produkt schnell in Vergessenheit gerät, da es durch die Testimonials einen hohen Erinnerungswert besitzt. Ist bzw. sind passende Testimonials gefunden, geht es in die Berücksichtigungsphase. In dieser Phase ist es wichtig zu erkennen, welcher Post von Content erfolgreich ist und welcher nicht. Das Marketing wird anhand der erfolgreichen Posts erweitert. Der Content wird hierbei noch einmal gebracht. Dies geschieht allerdings nicht durch Posts, sondern in einer anderen Form. Diese Form kann beispielsweise ein Ebook, eine Infografik oder ein anderer robuster, vorteilhafter Gegenstand sein. Dies ist in der CRO völlig egal. Durch diese Gegenstände können weitere Konsumenten angesprochen und der Konsumentenkreis erweitert werden.

Richtige Werbung für künftige Kunden

Als nächsten Schritt steht das Promoten an. Zunächst wird Werbung betrieben. Dies geschieht durch Experimentieren von Nischenwerbungen. Diese Art Werbung auf bestimmten Seiten kann oft zu besseren Ergebnissen und weniger Kosten führen als eine direkte Werbung durch Google oder auf Facebook. Da Marketing nie wirklich eine Einzelangelegenheit ist, sollten Content-Partnerschaften beschlossen werden. Wenn das Publikum des Partners auf das eigene trifft, wird Content ausgetauscht. Dies kann schliesslich dazu führen, dass neue Konsumenten für beide Unternehmen angezogen und die Tür für interaktiven Content wie etwa Apps und Quizzes geöffnet wird. Zum wahren Durchbruch verhelfen Industrieexperten. Obwohl Beziehungen mit Industrieeinflussnehmer nicht einfach gebaut werden können, zeigen sie grosse Wirkung. Bevor es überhaupt zu solch einer Partnerschaft kommt, müssen gewisse Werte aufgebaut werden. Mit diesen werden schliesslich die Industrieexperten überzeugt. Das eigene Unternehmen verkauft und teilt letztendlich die Arbeit des Industrieunternehmens, um die Partnerschaft zu festigen.

Mittels Umwandeln zum Erfolg

Ein wichtiger Schritt im CRO ist das Umwandeln. Nicht alle Werbestrategien sollen in die Irre führen. Informationen, welche am Ende eines Blogposts stehen, und Landingpages, bringen Ergebnisse, ohne den User zu verschrecken. Hierbei beweist eine Statistik, dass rund 86 Prozent einer Umwandlung durch das Hinzufügen von Videos auf der Landingpage geschehen. 70 Prozent der Umwandlungen passieren ausserdem eher, wenn die Besucher der Website ansprechende Werbung sehen. Ein besonderer Punkt der Umwandlung ist das Hinzufügen eines Live Chats. Besucher der Website können somit stets in direkten Kontakt mit dem Website-Inhaber treten. Durch das Beantworten der Fragen können zudem die Verkäufe angehoben werden, da der Kunde stets passende Informationen erhält. Gewisse Werbestrategien benötigen ausserdem drei bis fünf Anläufe, bis sie funktionieren. Erzielt die Erste keinen Erfolg, wird die Strategie so lange geändert, bis sie vom Kunden angenommen wird.

Nach der Kampagne ist vor der Kampagne

Als letzter Schritt beim CRO steht das Zumachen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass kein Marketing mehr betrieben wird. Authentizität liegt hier im Mittelpunkt. Das Versenden einer schnellen E-Mail bringt noch lange keine Erfolge. Da die zu verkaufende Ware zunächst an den Händler geht, muss mit ihm ein Dialog gestartet werden. Da rund 30 bis 50 Prozent der Ware an jenen Verkäufer gehen, welcher als Erstes antwortet, sollten die Mails gut formuliert sein. Die Mails sollten zeigen, dass der Produzent vertrauenswürdig und darum bemüht ist, das Leben des Kunden besser zu machen. Als Abschluss werden Mails für nährende Kampagnen erstellt. Dadurch, dass in die Kampagnen viel Zeit und Geld investiert werden, um potenzielle Käufer zu erhalten, sollen diese die Informationen nicht umsonst erhalten haben. Um die Käufer weiterhin mit Informationen zu versorgen, sind gezielte Mail-Kampagnen das richtige Mittel. Da rund 50 Prozent der Strategien qualifiziert, jedoch noch nicht für den Markt gedacht sind, sind Mails die perfekte Alternative zu nachfolgenden Werbestrategien. Diese können auf die jeweilige Käufergruppe zugeschnitten werden und sie auf weitere Strategien und Werbungen vorbeireiten.

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.